Alt gegen Neu: Samsung startet Upgrade-Programm
Bares Geld für alte Smartphones: Der koreanische Hersteller Samsung hat eine Aktion gestartet, bei der man sein altes Gerät in Zahlung geben kann, wenn man sich zuvor für ein neues Samsung-Modell entschieden hat. Derzeit gilt das "Samsung Upgrade" allerdings nur für die USA.
Wie 'Caschy' unter Berufung auf das Blog 'Phandroid' berichtet, kauft Samsung ab sofort alte Smartphones, die Marke ist dabei nicht entscheidend. Nicht egal ist dagegen die Voraussetzung für dieses so genannte "Samsung Upgrade": Bevor man sein Handy an Samsung verkaufen kann, muss ein aktuelles Modell des koreanischen Herstellers erworben werden.
Beworben wird die Aktion vor allem für die Galaxy-Modelle S2, S3 und Note, akzeptiert werden allerdings auch "andere Samsung-Phones", wie die Koreaner schreiben. Danach geht man auf eine eigens eingerichtete 'Facebook-Seite' bzw. App und macht dort zunächst einige Angaben zu Marke, Modell und Mobilfunkbetreiber. Außerdem muss gewählt werden, ob das alte Gerät "voll funktionsfähig", etwaige Wasser- oder Korrosions-Schäden hat oder einen defekten Bildschirm aufweist.
Danach erfährt man, wie viel Samsung bereit ist zu zahlen. Viel ist es allerdings nicht: Für ein altes Galaxy S gibt es 15 Dollar, für ein Galaxy Nexus bekommt man 170 Dollar und der Umstieg von einem Apple iPhone 4 (16 Gigabyte) wird einem mit 165 Dollar schmackhaft gemacht.
Richtig locker sitzt der Dollar bei Samsung allerdings nicht, wer sein altes Gerät auf eigene Faust verkauft, kann deutlich mehr Geld herausholen. Allerdings zielt die Aktion wohl vor allem auf jene Kunden ab, die sich bei einem Smartphone-Neukauf nicht die Mühe antun wollen, das alte Gerät zu einem Gebrauchthändler zu tragen oder es via eBay anzubieten.
Die Aktion kann wahlweise über die Samsung-Seite bei Facebook abgewickelt werden, wer nicht beim sozialen Netzwerk angemeldet ist, dem steht auch die "normale" Webseite 'Samsungupgrade.com' zur Verfügung.
Beworben wird die Aktion vor allem für die Galaxy-Modelle S2, S3 und Note, akzeptiert werden allerdings auch "andere Samsung-Phones", wie die Koreaner schreiben. Danach geht man auf eine eigens eingerichtete 'Facebook-Seite' bzw. App und macht dort zunächst einige Angaben zu Marke, Modell und Mobilfunkbetreiber. Außerdem muss gewählt werden, ob das alte Gerät "voll funktionsfähig", etwaige Wasser- oder Korrosions-Schäden hat oder einen defekten Bildschirm aufweist.
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