Android-Verbreitung:
ICS kommt auf 16 Prozent
Android 4.0, auch bekannt unter seinem Codenamen Ice Cream Sandwich (ICS), kommt langsam in die Gänge: Die Verbreitung dieser Version des mobilen Google-Betriebssystems ist im vergangenen Monat um fünf Prozentpunkte hinaufgeklettert.
Ice Cream Sandwich kommt nun auf 15,9 Prozent, gab Google auf seiner 'Android-Developer'-Seite bekannt. Das ist im Vergleich zu den Anfang Juli veröffentlichten Werten ein ordentlicher Sprung nach oben, vor rund einem Monat waren es noch 10,6 Prozent.
Android-Verbreitung: Gingerbread dominiert, Ice Cream Sandwich holt aber auf
Unumstrittener "Marktführer" ist allerdings immer noch Android 2.3, also die Version mit dem Codenamen Gingerbread: 60,6 Prozent aller Android-Smartphones laufen auf Basis dieses Version des Betriebssystems, praktisch alle Gingerbread-Versionen tragen dabei eine höhere Nummer als 2.3.3 (bis 2.3.7), nämlich 60,3 Prozent. Die Gingerbread-Verbreitung ist zwar nach wie vor sehr hoch, aber die Entwicklung zeigt doch klar nach unten, das Minus beträgt hier nämlich 3,4 Prozent.
Android 2.2 ("Froyo") kommt aktuell immerhin noch auf 15,5 Prozent, das ist eine Veränderung nach unten von 1,8 Prozent. Android 2.1 ("Eclair") notiert bei 4,2 Prozent, hat also im Monats-Vergleich um etwa einen halben Prozentpunkt abgebaut.
Neu in der Wertung ist hingegen die neuste Android-Ausgabe mit der Nummer 4.1. "Jelly Bean" (zur Erinnerung: Google verwendet als Codenamen diverse Süßspeisen in alphabetischer Reihenfolge) kommt auf 0,8 Prozent.
Das ist allerdings wenig verwunderlich, da Google die neueste Android-Ausgabe erst vor etwas mehr als einem Monat enthüllt hat. Entsprechend gering ist die Anzahl der Geräte, die mit Jelly Bean laufen, genauer gesagt sind es derzeit gerade einmal drei, nämlich das Google-Smartphone Galaxy Nexus, das ebenfalls "hauseigene" Tablet Nexus 7 sowie die US-Ausgabe des Motorola-Xoom-Tablets. Allerdings könnte die Verbreitung von Android 4.1 demnächst ordentlich anziehen, da sich das Nexus-7-Tablet zu einem großen Erfolg entwickelt, aber derzeit nur in den USA und Großbritannien verkauft wird.
Android-Verbreitung: Gingerbread dominiert, Ice Cream Sandwich holt aber auf
Unumstrittener "Marktführer" ist allerdings immer noch Android 2.3, also die Version mit dem Codenamen Gingerbread: 60,6 Prozent aller Android-Smartphones laufen auf Basis dieses Version des Betriebssystems, praktisch alle Gingerbread-Versionen tragen dabei eine höhere Nummer als 2.3.3 (bis 2.3.7), nämlich 60,3 Prozent. Die Gingerbread-Verbreitung ist zwar nach wie vor sehr hoch, aber die Entwicklung zeigt doch klar nach unten, das Minus beträgt hier nämlich 3,4 Prozent.
Android 2.2 ("Froyo") kommt aktuell immerhin noch auf 15,5 Prozent, das ist eine Veränderung nach unten von 1,8 Prozent. Android 2.1 ("Eclair") notiert bei 4,2 Prozent, hat also im Monats-Vergleich um etwa einen halben Prozentpunkt abgebaut.
Neu in der Wertung ist hingegen die neuste Android-Ausgabe mit der Nummer 4.1. "Jelly Bean" (zur Erinnerung: Google verwendet als Codenamen diverse Süßspeisen in alphabetischer Reihenfolge) kommt auf 0,8 Prozent.
Das ist allerdings wenig verwunderlich, da Google die neueste Android-Ausgabe erst vor etwas mehr als einem Monat enthüllt hat. Entsprechend gering ist die Anzahl der Geräte, die mit Jelly Bean laufen, genauer gesagt sind es derzeit gerade einmal drei, nämlich das Google-Smartphone Galaxy Nexus, das ebenfalls "hauseigene" Tablet Nexus 7 sowie die US-Ausgabe des Motorola-Xoom-Tablets. Allerdings könnte die Verbreitung von Android 4.1 demnächst ordentlich anziehen, da sich das Nexus-7-Tablet zu einem großen Erfolg entwickelt, aber derzeit nur in den USA und Großbritannien verkauft wird.
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