'Project Glass': Neue Infos zu Googles Cyber-Brille
Die Virtual-Reality-Brille, die der Internetriese derzeit entwickelt und testet, soll nicht ganz so futuristische Möglichkeiten bieten, wie das Demonstration-Video verspricht. Außerdem wird die Entwicklung wohl noch länger dauern als zunächst angenommen.
Bei einem Besuch in der Unternehmenszentrale von Google konnte die Technik-Seite 'Cnet' so manche neue Information bzw. Aktualisierung zur mit großer Spannung erwarteten "Cyber-Brille" von Google erfahren.
Allen voran wird das "Project Glass" wohl nicht ganz die "Terminator"-mäßige Ansicht bieten können, wie sie das von Google Anfang April veröffentlichte Video zeigt. Darin war die Ich-Perspektive eines Augmented-Reality-Brillenträgers zu sehen, dabei wurden immer wieder diverse grafische Informationen ins Sichtfeld des Nutzers eingeblendet. Außerdem ist die Brille in der Lage, beispielsweise Sprachbefehle zu senden und zu empfangen oder Fotos und Videos aufzunehmen.
Nach den neuesten Informationen von Cnet werden die grafischen Einblendungen vermutlich deutlich weniger "offensichtlich" ausfallen als im Video. Und zwar werden die grafischen Elemente nicht in direkter Sichtlinie des Trägers platziert werden, sondern darüber. Ein Google-Sprecher verriet, dass diese Infos "in etwa dort sein werden, wo der Rand eines Regenschirms normalerweise zu sehen ist."
Welche Funktionen die Brille haben und wie das Nutzerinterface aussehen wird, ist derzeit noch unklar. Laut Google seien es "die einfachsten Interaktionen, die die Leute am meisten begeistern", dazu zählt vor allem das Aufnehmen und Veröffentlichen von Fotos. Die ersten derartigen Bilder hat das Unternehmen auf der 'Project Glass-Seite' auf Google+ veröffentlicht.
Außerdem hat Cnet erfahren, dass die Entwicklung wohl noch eine Weile dauern wird. Ursprünglich war eine Veröffentlichung bis Ende des Jahres geplant. Besucher der "Google I/O"-Konferenz im Juni brauchen sich übrigens keine Hoffnungen machen, sie werden ziemlich sicher keine derartige Brille mit nach Hause nehmen können, schreibt das Blog.
Allen voran wird das "Project Glass" wohl nicht ganz die "Terminator"-mäßige Ansicht bieten können, wie sie das von Google Anfang April veröffentlichte Video zeigt. Darin war die Ich-Perspektive eines Augmented-Reality-Brillenträgers zu sehen, dabei wurden immer wieder diverse grafische Informationen ins Sichtfeld des Nutzers eingeblendet. Außerdem ist die Brille in der Lage, beispielsweise Sprachbefehle zu senden und zu empfangen oder Fotos und Videos aufzunehmen.
Nach den neuesten Informationen von Cnet werden die grafischen Einblendungen vermutlich deutlich weniger "offensichtlich" ausfallen als im Video. Und zwar werden die grafischen Elemente nicht in direkter Sichtlinie des Trägers platziert werden, sondern darüber. Ein Google-Sprecher verriet, dass diese Infos "in etwa dort sein werden, wo der Rand eines Regenschirms normalerweise zu sehen ist."
Welche Funktionen die Brille haben und wie das Nutzerinterface aussehen wird, ist derzeit noch unklar. Laut Google seien es "die einfachsten Interaktionen, die die Leute am meisten begeistern", dazu zählt vor allem das Aufnehmen und Veröffentlichen von Fotos. Die ersten derartigen Bilder hat das Unternehmen auf der 'Project Glass-Seite' auf Google+ veröffentlicht.
Außerdem hat Cnet erfahren, dass die Entwicklung wohl noch eine Weile dauern wird. Ursprünglich war eine Veröffentlichung bis Ende des Jahres geplant. Besucher der "Google I/O"-Konferenz im Juni brauchen sich übrigens keine Hoffnungen machen, sie werden ziemlich sicher keine derartige Brille mit nach Hause nehmen können, schreibt das Blog.
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