Megaupload-Gründer bekommt 750.000 $ zurück
Der Gründer von Megaupload, Kim Dotcom, erhält laut einem Bericht von 'Stuff.co.nz' insgesamt rund 750.000 Dollar seines Vermögens zurück. Diesbezüglich kam es kürzlich zu einer Gerichtsentscheidung.
Getroffen wurde diese Entscheidung vom New Zealand High Court. Demnach erhält der Gründer von Megaupload neben einem Bankkonto, auf dem sich über 300.000 Dollar befinden, auch seinen Mercedes Benz G55 AMG zurück. Das Auto hat einen Wert von rund 250.000 Dollar.
Abgesehen davon werden diverse Rechnungen, dazu gehören beispielsweise Arztrechnungen, von Kim Dotcoms Frau Mona beglichen. Auch sie erhält ihr Auto, einen Toyota Vellfire, wieder. Darüber hinaus erhält der Gründer von Megaupload weiterhin 20.000 Dollar pro Monat.
Bis auf Weiteres wird Kim Dotcom allerdings keinen Zugriff auf das komplette beschlagnahmte Vermögen und seine diversen Autos erhalten. Der Großteil des nun verfügbaren Geldes soll dafür verwendet werden, um für die Anwaltskosten aufkommen zu können, heißt es in dem veröffentlichten Bericht.
Nachdem Dotcom Ende Februar dieses Jahres freigelassen wurde, musste er sich an strenge Auflagen halten und durfte zum Beispiel nicht auf das Internet zugreifen. Diese Bestimmungen wurden jüngst gelockert. Inzwischen darf er das Internet nutzen und jeden Tag 90 Minuten im Pool in seiner 40 Millionen Dollar teuren Villa verbringen.
Ob es gegen die Betreiber von Megaupload in den USA zu einem Prozess kommen wird, scheint aktuell fraglich zu sein. Denn um in den Vereinigten Staaten ein Gerichtsverfahren eröffnen zu können, ist es zwingend erforderlich, zunächst eine Strafanzeige zu übermitteln. Laut einem Megaupload-Anwalt können Unternehmen im Gegensatz zu Personen außerhalb der USA nicht angezeigt werden.
Abgesehen davon werden diverse Rechnungen, dazu gehören beispielsweise Arztrechnungen, von Kim Dotcoms Frau Mona beglichen. Auch sie erhält ihr Auto, einen Toyota Vellfire, wieder. Darüber hinaus erhält der Gründer von Megaupload weiterhin 20.000 Dollar pro Monat.
Bis auf Weiteres wird Kim Dotcom allerdings keinen Zugriff auf das komplette beschlagnahmte Vermögen und seine diversen Autos erhalten. Der Großteil des nun verfügbaren Geldes soll dafür verwendet werden, um für die Anwaltskosten aufkommen zu können, heißt es in dem veröffentlichten Bericht.
Nachdem Dotcom Ende Februar dieses Jahres freigelassen wurde, musste er sich an strenge Auflagen halten und durfte zum Beispiel nicht auf das Internet zugreifen. Diese Bestimmungen wurden jüngst gelockert. Inzwischen darf er das Internet nutzen und jeden Tag 90 Minuten im Pool in seiner 40 Millionen Dollar teuren Villa verbringen.
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