Google informiert User über ihr Nutzungsverhalten
Besitzer eines Google-Accounts können sich jetzt stärker über ihre Online-Aktivitäten auf dem laufenden halten lassen. Dafür sorgt der neue Service "Account Activity", den der Suchmaschinenkonzern Google heute startet. Das erklärte Google-Produktmanager Andreas Tuerk in einem Blog-Beitrag.
Anwender können sich für den Dienst registrieren und bekommen anschließend einmal monatlich per E-Mail einen Link zu einer passwortgeschützten Seite zugeschickt. Auf dieser wird dem User eine Statistik über sein Nutzungsverhalten innerhalb der Google-Dienste präsentiert.
"Mein aktueller Account Activity-Bericht teilt mir beispielsweise mit, dass ich 5 Prozent mehr E-Mails als im Vormonat verschickt und 3 Prozent mehr empfangen habe. Ein italienisches Hotel war in Google Mail mein Top-Kontakt im abgelaufenen Monat. Ich führte weiterhin 12 Prozent mehr Google-Suchanfragen durch als im letzten Monat und meine Top-Queries spiegeln die Vorbereitung meines Urlaubs wieder: 'Rom' und 'Hotel'", erklärte Tuerk den Dienst.
Seitens des Unternehmens versuche man, die verschiedenen Anwendungen immer weiter dahin zu optimieren, dass die Nutzer gar nicht mehr bewusst über ihre Verwendung nachdenken müssen. Allerdings sei es manchmal trotzdem sinnvoll, sich zurückzulehnen und über das eigene Verhalten zu reflektieren, so Tuerk.
Account Activity Report
Doch das sei nicht die einzige Aufgabe von Account Activity. Das Angebot sol auch zu einer Verbesserung der Sicherheit beitragen. Nutzer können hier beispielsweise direkt erkennen, ob es Logins aus dem Ausland oder von Geräten gab, die man nicht selbst besitzt. Dies ermöglicht es, unbefugte Eindringlinge besser zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Aktuell befindet sich Account Activity - wie die meisten Google-Dienste nach ihrem Start - erst einmal in einer Testphase. Die Entwickler hoffen auf Feedback von den Nutzern, fuhr Tuerk fort. Auf Grundlage dessen sollen in den kommenden Monaten weitere Google-Anwendungen in die Berichterstattung einbezogen werden.
"Mein aktueller Account Activity-Bericht teilt mir beispielsweise mit, dass ich 5 Prozent mehr E-Mails als im Vormonat verschickt und 3 Prozent mehr empfangen habe. Ein italienisches Hotel war in Google Mail mein Top-Kontakt im abgelaufenen Monat. Ich führte weiterhin 12 Prozent mehr Google-Suchanfragen durch als im letzten Monat und meine Top-Queries spiegeln die Vorbereitung meines Urlaubs wieder: 'Rom' und 'Hotel'", erklärte Tuerk den Dienst.
Seitens des Unternehmens versuche man, die verschiedenen Anwendungen immer weiter dahin zu optimieren, dass die Nutzer gar nicht mehr bewusst über ihre Verwendung nachdenken müssen. Allerdings sei es manchmal trotzdem sinnvoll, sich zurückzulehnen und über das eigene Verhalten zu reflektieren, so Tuerk.
Account Activity Report
Doch das sei nicht die einzige Aufgabe von Account Activity. Das Angebot sol auch zu einer Verbesserung der Sicherheit beitragen. Nutzer können hier beispielsweise direkt erkennen, ob es Logins aus dem Ausland oder von Geräten gab, die man nicht selbst besitzt. Dies ermöglicht es, unbefugte Eindringlinge besser zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
Aktuell befindet sich Account Activity - wie die meisten Google-Dienste nach ihrem Start - erst einmal in einer Testphase. Die Entwickler hoffen auf Feedback von den Nutzern, fuhr Tuerk fort. Auf Grundlage dessen sollen in den kommenden Monaten weitere Google-Anwendungen in die Berichterstattung einbezogen werden.
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Christian Kahle
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