iOS 27 ist da: So bekommt ihr das große iPhone-Update, alle Infos
Stufenlose Transparenz, rasantere App-Starts und schlauere Web-Suchen: Apple spendiert dem iPhone mit iOS 27 ein gewaltiges Upgrade. Für aufwendige KI-Modelle aus der Cloud plant der Konzern allerdings bald monatliche Gebühren zu erheben.
Ein Schwerpunkt von iOS 27 liegt auf der Weiterentwicklung der Designsprache Liquid Glass auf dem iPhone. Anwender können die Transparenz der Benutzeroberfläche über einen Schieberegler nun stufenlos von klar bis durchgefärbt anpassen. Die Entwickler haben den zugrundeliegenden Code stark optimiert. Auf dem Smartphone öffnen sich Anwendungen dadurch bis zu 30 Prozent zügiger, während drahtlose Dateiübertragungen deutlich beschleunigt wurden.
Überall in iOS gibt es solche KI-Verbesserungen. Europäische Nutzer müssen wegen aktueller Gesetze jedoch Abstriche machen. Wegen regulatorischer Vorgaben fehlt Siri AI in der EU auf dem Smartphone, dem Tablet und der Smartwatch vorerst komplett.
Die Updates gibt es u.a. für den Mac, iPads und iPhones
Lediglich auf dem Mac und dem Mixed-Reality-Headset Apple Vision Pro lässt sich der Assistent nutzen.
Der Beiname Golden Gate für macOS 27 setzt die Tradition fort, das Computer-Betriebssystem nach kalifornischen Wahrzeichen oder Landschaften zu benennen. Apple startete die Namensgebung bereits im Jahr 2013 mit der Version Mavericks. Vorherige Systeme trugen über ein Jahrzehnt lang Namen von Raubkatzen. Die berühmte rote Hängebrücke in San Francisco dient nun als Namenspate für das aktuelle System.
Vor der Installation über die Systemeinstellungen wird ein Backup empfohlen. Die neuen Funktionen erfordern für eine reibungslose Nutzung teils aktuelle Hardware (einige Apple-Intelligence-Neuerungen laufen nur ab dem iPhone 15 Pro), während die Basis-Updates auch ältere Geräte erreichen.
Habt ihr das Update bereits installiert und die neuen Funktionen ausprobiert? Teilt eure ersten Eindrücke mit uns und lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr darüber denkt!
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Siehe auch:
Das neue iPhone-System ist da
Es ist so weit: Mit iOS 27 stellt Apple ab sofort wie angekündigt das neueste iPhone-Betriebssystem bereit. Zeitgleich erscheinen iPadOS 27, macOS 27 Golden Gate, watchOS 27, visionOS 27 und tvOS 27. Wir geben noch einmal einen kurzen Überblick darüber, wie ihr das Update bekommt, wer das Update beziehen kann und was es Neues mitbringt. Die neuen Versionen stehen nun weltweit zum Download zur Verfügung.Ein Schwerpunkt von iOS 27 liegt auf der Weiterentwicklung der Designsprache Liquid Glass auf dem iPhone. Anwender können die Transparenz der Benutzeroberfläche über einen Schieberegler nun stufenlos von klar bis durchgefärbt anpassen. Die Entwickler haben den zugrundeliegenden Code stark optimiert. Auf dem Smartphone öffnen sich Anwendungen dadurch bis zu 30 Prozent zügiger, während drahtlose Dateiübertragungen deutlich beschleunigt wurden.
KI-Funktionen mit Hürden
Wie Apple in seinem Newsroom mitteilt, zieht jetzt mit Apple Intelligence eine neue Generation von Assistenzfunktionen ein. Siri AI durchsucht persönliche Daten, um kontextbezogene Antworten zu liefern. Die KI-Bildbearbeitung erhält Werkzeuge, um Ränder nachträglich zu erweitern oder störende Objekte zu entfernen. Der Browser Safari gruppiert Webseiten künftig automatisch nach Themen.Diese iPhones erhalten iOS 27
Apple hält an seiner langen Update-Tradition fest, auch ältere Geräte bekommen die neue Version.Mit iOS 27 sind folgende Modelle kompatibel:
- iPhone 18 Pro, iPhone 18 Pro Max, iPhone Duo
- iPhone 17, iPhone Air, iPhone 17 Pro, iPhone 17 Pro Max
- iPhone 16, iPhone 16 Plus, iPhone 16 Pro, iPhone 16 Pro Max
- iPhone 15, iPhone 15 Plus, iPhone 15 Pro, iPhone 15 Pro Max
- iPhone 14, iPhone 14 Plus, iPhone 14 Pro, iPhone 14 Pro Max
- iPhone 13, iPhone 13 mini, iPhone 13 Pro, iPhone 13 Pro Max
- iPhone 12, iPhone 12 mini, iPhone 12 Pro, iPhone 12 Pro Max
- iPhone 11, iPhone 11 Pro, iPhone 11 Pro Max
- iPhone SE (2. Generation oder neuer)
So kommt ihr schnell(er) an das Update
Das Update lässt sich über Einstellungen -> Allgemein -> Softwareupdate herunterladen und installieren. Dort lässt sich der Download dann manuell anstoßen.Überall in iOS gibt es solche KI-Verbesserungen. Europäische Nutzer müssen wegen aktueller Gesetze jedoch Abstriche machen. Wegen regulatorischer Vorgaben fehlt Siri AI in der EU auf dem Smartphone, dem Tablet und der Smartwatch vorerst komplett.
Die Updates gibt es u.a. für den Mac, iPads und iPhones
Lediglich auf dem Mac und dem Mixed-Reality-Headset Apple Vision Pro lässt sich der Assistent nutzen.
Der Beiname Golden Gate für macOS 27 setzt die Tradition fort, das Computer-Betriebssystem nach kalifornischen Wahrzeichen oder Landschaften zu benennen. Apple startete die Namensgebung bereits im Jahr 2013 mit der Version Mavericks. Vorherige Systeme trugen über ein Jahrzehnt lang Namen von Raubkatzen. Die berühmte rote Hängebrücke in San Francisco dient nun als Namenspate für das aktuelle System.
Mehr Kontrolle für Eltern
Die Entwickler haben zudem die Kinderschutzfunktionen überarbeitet. Bei der Einrichtung eines Kinderkontos können Eltern detailliert festlegen, welche Anwendungen zugänglich sind. Eine neue Funktion verlangt von Kindern eine Erlaubnis, bevor sie unbekannte Webseiten aufrufen. Die Bildschirmzeit bietet nun Empfehlungen von Medizinern, um sinnvolle Zeitlimits für Spiele oder soziale Netzwerke zu setzen.Vor der Installation über die Systemeinstellungen wird ein Backup empfohlen. Die neuen Funktionen erfordern für eine reibungslose Nutzung teils aktuelle Hardware (einige Apple-Intelligence-Neuerungen laufen nur ab dem iPhone 15 Pro), während die Basis-Updates auch ältere Geräte erreichen.
Folgende Hardware ist qualifiziert:
- Smartphones ab dem iPhone 11 und dem iPhone SE der zweiten Generation
- Tablets ab dem iPad der neunten Generation
- Smartwatches ab der Apple Watch Series 9
- Computer mit Apple-Silicon-Prozessoren der ersten Generation (M1)
Habt ihr das Update bereits installiert und die neuen Funktionen ausprobiert? Teilt eure ersten Eindrücke mit uns und lasst uns in den Kommentaren wissen, was ihr darüber denkt!
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Wann startet Siri AI in der EU?
Apple hat Siri AI in der EU für iOS, iPadOS und watchOS vorerst blockiert. Grund dafür sind regulatorische Anforderungen. Auf dem Mac (ab M1) und der Vision Pro lässt sich die KI jedoch bereits nutzen, sofern das System auf eine unterstützte Sprache wie US-Englisch eingestellt ist.
Weitere Sprachen wie Französisch oder Spanisch folgen im Oktober. Wann genau eine deutsche Lokalisierung für iPhones in der EU erscheint, bleibt unklar. Es heißt, dass Apple im Hintergrund intensiv an einer gesetzeskonformen Lösung für den europäischen Markt arbeitet.
Weitere Sprachen wie Französisch oder Spanisch folgen im Oktober. Wann genau eine deutsche Lokalisierung für iPhones in der EU erscheint, bleibt unklar. Es heißt, dass Apple im Hintergrund intensiv an einer gesetzeskonformen Lösung für den europäischen Markt arbeitet.
Welche Geräte erhalten das Update?
Das reine Betriebssystem-Update erreicht viele ältere Geräte, wie das iPhone 11 oder das Basis-iPad der 9. Generation. Für die rechenintensiven Apple-Intelligence-Funktionen gelten jedoch strenge Hardware-Voraussetzungen, die viele Bestandsgeräte ausschließen.
Um Siri AI nutzen zu können, benötigen Sie mindestens ein iPhone 15 Pro, ein neues iPhone 16 oder Modelle der "Duo"- und "Air"-Reihe. Bei iPads und Macs wird zwingend ein M-Prozessor (ab M1) oder der A17-Pro-Chip vorausgesetzt.
Um Siri AI nutzen zu können, benötigen Sie mindestens ein iPhone 15 Pro, ein neues iPhone 16 oder Modelle der "Duo"- und "Air"-Reihe. Bei iPads und Macs wird zwingend ein M-Prozessor (ab M1) oder der A17-Pro-Chip vorausgesetzt.
Wird Apple Intelligence bald ein Abo?
Aktuell sind die neuen KI-Funktionen kostenlos nutzbar, allerdings mit Einschränkungen. Für Features, die auf serverseitige Modelle angewiesen sind (wie komplexe Bildgenerierung oder erweiterte Siri-Anfragen), gelten tägliche Nutzungslimits je nach Systemauslastung.
Apple hat bereits offiziell bestätigt, dass ein erweiterter Zugriff auf diese Server-Funktionen künftig gegen Gebühr angeboten wird. Angeblich plant der Konzern ein kostenpflichtiges Abonnement, das sich speziell an Power-User und professionelle Anwender richtet.
Apple hat bereits offiziell bestätigt, dass ein erweiterter Zugriff auf diese Server-Funktionen künftig gegen Gebühr angeboten wird. Angeblich plant der Konzern ein kostenpflichtiges Abonnement, das sich speziell an Power-User und professionelle Anwender richtet.
Macht das Update alte Geräte schneller?
Ja, Apple verspricht spürbare Leistungssteigerungen, die gerade im IT-Support-Alltag Zeit sparen. Auf iPhones und iPads sollen sich Apps bis zu 30 Prozent schneller öffnen. AirDrop-Übertragungen wurden laut Apple sogar um bis zu 80 Prozent beschleunigt.
Ein massives Upgrade gibt es für iPad-Nutzer, die mit externen Speichermedien arbeiten: Das Durchsuchen und Übertragen von Dateien auf USB-Laufwerke ist nun bis zu fünfmal schneller. Auch der Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk soll nun nahtlos ohne Abbrüche erfolgen.
Ein massives Upgrade gibt es für iPad-Nutzer, die mit externen Speichermedien arbeiten: Das Durchsuchen und Übertragen von Dateien auf USB-Laufwerke ist nun bis zu fünfmal schneller. Auch der Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk soll nun nahtlos ohne Abbrüche erfolgen.
Was bringt iOS 27 für den IT-Alltag?
Neben den Performance-Boosts bietet vor allem Safari praktische Neuerungen. Der Browser gruppiert Tabs nun automatisch nach Themen - ideal für umfangreiche Recherchen. Mit der "Notify Me"-Funktion lassen sich zudem Webseiten auf Änderungen oder Verfügbarkeiten überwachen.
Eine weitere Erleichterung für Administratoren ist die verbesserte Spotlight-Suche, die nun relevantere Ergebnisse liefert. Zudem blockieren große Medien-Uploads in der Nachrichten-App bei schlechter Bandbreite nicht länger den Versand nachfolgender Textnachrichten.
Eine weitere Erleichterung für Administratoren ist die verbesserte Spotlight-Suche, die nun relevantere Ergebnisse liefert. Zudem blockieren große Medien-Uploads in der Nachrichten-App bei schlechter Bandbreite nicht länger den Versand nachfolgender Textnachrichten.
Welche Mac-Features lohnen sich?
Im Gegensatz zum iPhone ist Siri AI unter macOS 27 Golden Gate auch in der EU nutzbar. Über den gewohnten Shortcut Cmd-Leertaste aufgerufen, kann die neue "Visuelle Intelligenz" Bildschirminhalte analysieren und direkt Aktionen auslösen.
Für Automatisierungs-Fans bringt die Kurzbefehle-App ein starkes Upgrade: Sie können gewünschte Workflows nun einfach in natürlicher Sprache beschreiben. Das System stellt die benötigten Skripte und Schritte anschließend selbstständig zusammen.
Für Automatisierungs-Fans bringt die Kurzbefehle-App ein starkes Upgrade: Sie können gewünschte Workflows nun einfach in natürlicher Sprache beschreiben. Das System stellt die benötigten Skripte und Schritte anschließend selbstständig zusammen.
Was ändert sich am Liquid-Glass-Design?
Apple entwickelt seine 2025 eingeführte Designsprache weiter. Die transparenten, glasartigen Menüs und Bedienelemente lassen sich nun über einen neuen Regler in den Einstellungen personalisieren - von ultraklar bis hin zu komplett durchgefärbt.
Zusätzlich wurden die App-Symbole geschärft und die Lautstärkeeinstellungen granularer gestaltet. So lassen sich Klingeltöne, Alarme und Systemgeräusche nun unabhängig voneinander pegeln, was besonders in ruhigen Büroumgebungen ein lang ersehntes Feature ist.
Zusätzlich wurden die App-Symbole geschärft und die Lautstärkeeinstellungen granularer gestaltet. So lassen sich Klingeltöne, Alarme und Systemgeräusche nun unabhängig voneinander pegeln, was besonders in ruhigen Büroumgebungen ein lang ersehntes Feature ist.
Zusammenfassung
- Apple veröffentlicht iOS 27 sowie weitere neue Systemversionen
- Das Liquid-Glass-Design erhält stufenlos regelbare Transparenzen
- Optimierter Code lässt Apps auf Geräten bis zu 30 Prozent schneller öffnen
- Apple Intelligence bringt neue KI-Werkzeuge für Fotos und die Websuche
- Wegen EU-Regularien fehlt die neue Siri AI vorerst auf iPhones in Europa
- Erweiterte Kinderschutzfunktionen bieten detaillierte App-Freigaben
- Das Update steht ab dem iPhone 11 und iPhone SE 2 zum Download bereit
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