Apple vermeldet drei Millionen verkaufter iPads

Alleine am ersten Wochenende hat Apple mehr als drei Millionen Stück neuer iPads verkauft, gab das kalifornische Unternehmen auf seiner 'Seite' bekannt. Laut Apple sei das ein neuer Rekord, allerdings lassen sich die Zahlen nur schwer mit den Vorgängergeräten vergleichen.
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Apple
"Das neue iPad ist mit Verkäufen in Höhe von drei Millionen Stück ein Blockbuster, das ist der beste iPad-Start überhaupt", sagte Apples Marketingchef Philip Schiller. Diese Zahl erreichte das Unternehmen am ersten Verkaufs-Wochenende (Freitag inklusive).

Allerdings startete das iPad der dritten Generation bisher nur in zehn Ländern, darunter die USA, Australien, Kanada, Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Kommenden Freitag kommen 24 weitere Länder hinzu, darunter Österreich, Polen, Schweden, Spanien, Italien und die Niederlande.

Direkte Vergleiche mit dem Vorgänger sind jedoch schwierig, da das iPad 2 vor einem Jahr zunächst nur in den USA auf den Markt kam, erst zwei Wochen danach (25. März 2011) erschein es in 25 zusätzlichen Ländern. Außerdem gab der Hersteller damals keine vergleichbaren Zahlen bekannt, erst einen Monat später hieß es, dass man rund 4,7 Millionen Exemplare des iPad 2 verkaufen konnte.

Nicht nur aufgrund der Verkaufszahlen gab es im Apple-Hauptquartier Grund zur Freude: Nachdem das Unternehmen gestern bekannt gegeben hat, dass man zum ersten Mal seit langem wieder eine Dividende (pro Aktie sind es 2,65 Dollar) ausschütten wird, stieg der Aktienkurs von Apple auf einen neuen Rekordwert: Nachbörslich konnte die Apple-Aktie erstmals die 600-Dollar-Marke knacken, der Kurs betrug 601,10 Dollar.
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