HTC stellt neue One-Series Smartphones offiziell vor
Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC hat wie erwartet auf dem Mobile World Congress 2012 seine neue Produktreihe HTC One vorgestellt. Diese besteht aus den Modellen HTC One X, HTC One V und HTC One S, die verschiedene Preisklassen abdecken sollen.
Das HTC One X war bisher unter den Codenamen "Edge" oder "Endeavor" bekannt und verfügt über einen 1,5 Gigahertz schnellen Quad Core-Prozessor vom Typ Nvidia Tegra 3. Es hat ein 4,7-Zoll-Display mit 1280x720 Pixeln Auflösung und 1 GB Arbeitsspeicher sowie 32 GB integrierten Flash-Speicher.
Auf der Rückseite des im Unibody-Design gehaltenen Polycarbonat-Gehäuses sitzt eine 8-Megapixel-Kamera mit Unterstützung für Full-HD-Videos. Das Gerät wird in einigen Märkten auch in einer zweiten Variante mit einem LTE-fähigen Dual Core Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4 Einzug halten. Die Tegra 3-Version soll für 599 Euro Einzug halten.
Das HTC One S steckt in einem Aluminiumgehäuse mit einer Keramik-Metall-Oberfläche, die besonders widerstandsfähig sein soll. Unter der Haube stecken ein 1,5 GHz schneller Dual Core Snapdragon S4 Prozessor von Qualcomm zusammen mit 1 GB RAM und 16 GB Flash-Speicher. Das Display hat in diesem Fall 4,3 Zoll Diagonale und löst mit 960x540 Pixeln auf. Mit 7,9 Millimetern ist das HTC One S das bisher dünnste Smartphone des Herstellers überhaupt.
Das HTC One V ist das Einsteigermodell der One-Serie und die Ausstattung fällt dementsprechend etwas sparsamer aus. Es verfügt über einen 1 GHz schnellen Qualcomm-Prozessor, der zusammen mit 512 MB RAM und 4 GB Flash verbaut wird. Das 3,7-Zoll-Display arbeitet mit 800x480 Pixeln. Das Gewicht dieses Modells wird mit mageren 115 Gramm angegeben. Die Kamera löst hier mit 5 Megapixeln auf. Der Einstiegspreis liegt in diesem Fall bei 299 Euro. Es gibt aber ein hochwertiges Aluminiumgehäuse im Unibody-Design.
Allen neuen Geräten der HTC one-Serie gemein ist die Verwendung von Android 4.0 als Betriebssystem, wobei der Hersteller hier auf die neue Version 4.0 seiner HTC Sense-Oberfläche setzt. Darüber hinaus will man durch die Verwendung einer hochwertigen Kamera mit f/2.0-Linse (40 prozent mehr Licht), leistungsfähiger Bildsensoren und der hauseigenen Bildbearbeitungs-App ImageSense punkten. Die Telefone sollen innerhalb von nur 0,7 Sekunden für Fotos bereit sein und vom Druck auf den Auslöser bis zur tatsächlichen Aufnahme sollen nur 0,2 Sekunden vergehen.
Dank einer Funktion namens Video Pic kann man während der Aufzeichnung eines Videos gleichzeitig Fotos machen. Wie bei HTC inzwischen üblich gibt es eine tiefe Integration des Cloud-Speichers Dropbox. Für zwei Jahre erhalten die Kunden 25 GB kostenlosen Dropbox-Speicher. Ebenfalls interessant ist, dass HTC einen kostenpflichtigen Media Link HD-Adapter anbietet, mit dem sich Fotos und Videos drahtlos auf Fernseher mit HDMI-Port bringen lassen.
HTC hat außerdem standardmäßig die Beats Audio-Technologie eingebaut, die eine bessere Sound-Wiedergabe in allen Nutzungssituationen gewährleisten soll. Die Verfügbarkeit der HTC One-Serie soll ab April über mehr als 140 Netzbetreiber und Distributoren in aller Welt erfolgen. Bei der Speicherausstattung gibt es übrigens einen Haken: Nur beim HTC One V kann der Speicher per MicroSD-Karte erweitert werden.
WinFuture.de ist auf Einladung von Symantec auf dem Mobile World Congress 2012 zu Gast.
Auf der Rückseite des im Unibody-Design gehaltenen Polycarbonat-Gehäuses sitzt eine 8-Megapixel-Kamera mit Unterstützung für Full-HD-Videos. Das Gerät wird in einigen Märkten auch in einer zweiten Variante mit einem LTE-fähigen Dual Core Prozessor vom Typ Qualcomm Snapdragon S4 Einzug halten. Die Tegra 3-Version soll für 599 Euro Einzug halten.
Das HTC One S steckt in einem Aluminiumgehäuse mit einer Keramik-Metall-Oberfläche, die besonders widerstandsfähig sein soll. Unter der Haube stecken ein 1,5 GHz schneller Dual Core Snapdragon S4 Prozessor von Qualcomm zusammen mit 1 GB RAM und 16 GB Flash-Speicher. Das Display hat in diesem Fall 4,3 Zoll Diagonale und löst mit 960x540 Pixeln auf. Mit 7,9 Millimetern ist das HTC One S das bisher dünnste Smartphone des Herstellers überhaupt.
Das HTC One V ist das Einsteigermodell der One-Serie und die Ausstattung fällt dementsprechend etwas sparsamer aus. Es verfügt über einen 1 GHz schnellen Qualcomm-Prozessor, der zusammen mit 512 MB RAM und 4 GB Flash verbaut wird. Das 3,7-Zoll-Display arbeitet mit 800x480 Pixeln. Das Gewicht dieses Modells wird mit mageren 115 Gramm angegeben. Die Kamera löst hier mit 5 Megapixeln auf. Der Einstiegspreis liegt in diesem Fall bei 299 Euro. Es gibt aber ein hochwertiges Aluminiumgehäuse im Unibody-Design.
Allen neuen Geräten der HTC one-Serie gemein ist die Verwendung von Android 4.0 als Betriebssystem, wobei der Hersteller hier auf die neue Version 4.0 seiner HTC Sense-Oberfläche setzt. Darüber hinaus will man durch die Verwendung einer hochwertigen Kamera mit f/2.0-Linse (40 prozent mehr Licht), leistungsfähiger Bildsensoren und der hauseigenen Bildbearbeitungs-App ImageSense punkten. Die Telefone sollen innerhalb von nur 0,7 Sekunden für Fotos bereit sein und vom Druck auf den Auslöser bis zur tatsächlichen Aufnahme sollen nur 0,2 Sekunden vergehen.
Dank einer Funktion namens Video Pic kann man während der Aufzeichnung eines Videos gleichzeitig Fotos machen. Wie bei HTC inzwischen üblich gibt es eine tiefe Integration des Cloud-Speichers Dropbox. Für zwei Jahre erhalten die Kunden 25 GB kostenlosen Dropbox-Speicher. Ebenfalls interessant ist, dass HTC einen kostenpflichtigen Media Link HD-Adapter anbietet, mit dem sich Fotos und Videos drahtlos auf Fernseher mit HDMI-Port bringen lassen.
HTC hat außerdem standardmäßig die Beats Audio-Technologie eingebaut, die eine bessere Sound-Wiedergabe in allen Nutzungssituationen gewährleisten soll. Die Verfügbarkeit der HTC One-Serie soll ab April über mehr als 140 Netzbetreiber und Distributoren in aller Welt erfolgen. Bei der Speicherausstattung gibt es übrigens einen Haken: Nur beim HTC One V kann der Speicher per MicroSD-Karte erweitert werden.
WinFuture.de ist auf Einladung von Symantec auf dem Mobile World Congress 2012 zu Gast.
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