HTC muss massiven Gewinneinbruch verkraften
Der taiwanische Smartphone-Hersteller HTC musste für das letzte Quartal den stärksten Gewinneinbruch seit gut zehn Jahren bekannt geben. Dem kürzlich noch so erfolgreichen Unternehmen gelingt es immer weniger, sich gegen Konkurrenten wie Apple und Samsung zu behaupten.
Dies drückte sich nun darin aus, dass der Umsatz im ersten Jahresviertel 2012 um 35 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar einbrach. Der Wert liegt damit klar unter den Prognosen der Analysten, die zumindest von 2,41 Milliarden Dollar ausgingen.
Das Ergebnis dessen war schließlich ein Gewinn von noch 151 Millionen Dollar. Das sind 70 Prozent weniger als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten im Vorfeld mit 156,4 Millionen Dollar gerechnet. Teilweise hängt der Rückgang allerdings auch damit zusammen, dass man sich zuletzt auf die Entwicklung neuer Produkte konzentrierte, die nun auf den Markt kommen und wieder zu einem Wachstum führen sollen, erklärte Finanzchef Winston Yung.
Die im vierten Quartal 2011 veröffentlichten Smartphones hatten nicht die gewünschten Käuferzahlen gefunden - konkrete Angaben veröffentlichte das Unternehmen hierfür aber nicht. "Die Formfaktoren hätten besser sein können, ebenso das Produkt-Design. Wir haben unsere Lektionen aus den Produkten des vierten Quartals gelernt", räumte Yung ein.
Insbesondere die HTC One-Reihe, die im laufe des zweiten Jahresviertels in einer Reihe von wichtigen Märkten startet, soll den Absatz nun wieder ankurbeln. Das werde dazu führen, dass die Ergebnisse auch wieder auf dem gewohnten Niveau ankommen, zeigte sich der HTC-Finanzchef hoffnungsvoll. Bei den Geräten arbeitete man unter anderem an einer Verbesserung der Fotografie-Funktion.
Marktforscher bescheinigen dem taiwanischen Hersteller, dabei gute Arbeit geleistet zu haben. Sie merkten allerdings an, dass eine Trendwende nicht nur in den Händen von HTC selbst liegt. Sollten Apple und Samsung in den kommenden Monaten erneut einen Sprung in ihrer Smartphone-Entwicklung machen, könnten alle Bemühungen vergebens gewesen sein, hieß es.
Das Ergebnis dessen war schließlich ein Gewinn von noch 151 Millionen Dollar. Das sind 70 Prozent weniger als im Vergleichzeitraum des Vorjahres. Die Analysten hatten im Vorfeld mit 156,4 Millionen Dollar gerechnet. Teilweise hängt der Rückgang allerdings auch damit zusammen, dass man sich zuletzt auf die Entwicklung neuer Produkte konzentrierte, die nun auf den Markt kommen und wieder zu einem Wachstum führen sollen, erklärte Finanzchef Winston Yung.
Die im vierten Quartal 2011 veröffentlichten Smartphones hatten nicht die gewünschten Käuferzahlen gefunden - konkrete Angaben veröffentlichte das Unternehmen hierfür aber nicht. "Die Formfaktoren hätten besser sein können, ebenso das Produkt-Design. Wir haben unsere Lektionen aus den Produkten des vierten Quartals gelernt", räumte Yung ein.
Insbesondere die HTC One-Reihe, die im laufe des zweiten Jahresviertels in einer Reihe von wichtigen Märkten startet, soll den Absatz nun wieder ankurbeln. Das werde dazu führen, dass die Ergebnisse auch wieder auf dem gewohnten Niveau ankommen, zeigte sich der HTC-Finanzchef hoffnungsvoll. Bei den Geräten arbeitete man unter anderem an einer Verbesserung der Fotografie-Funktion.
Marktforscher bescheinigen dem taiwanischen Hersteller, dabei gute Arbeit geleistet zu haben. Sie merkten allerdings an, dass eine Trendwende nicht nur in den Händen von HTC selbst liegt. Sollten Apple und Samsung in den kommenden Monaten erneut einen Sprung in ihrer Smartphone-Entwicklung machen, könnten alle Bemühungen vergebens gewesen sein, hieß es.
Thema:
Christian KahleRedakteur für Forschung, Energie und Raumfahrt
Begleitet die IT-Branche seit dem Dotcom-Boom, Informatik studierte er in Berlin. Sein Spektrum reicht von Quantencomputern über Solarstrom bis zur Raumfahrt.
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