Sony: W. Houston-Preiserhöhung war 'Versehen'
Kurz nach dem Bekanntwerden des Todes von US-Sängerin Whitney Houston sind in Großbritannien die Preise zweier Alben auf iTunes signifikant erhöht worden. Sony (Music) hat sich nun dafür entschuldigt und die Preiserhöhung als "Versehen" bezeichnet.
"So ein Zufall", dachte sich am Sonntag wohl so mancher Besucher des britischen iTunes Stores: Etwa zwölf Stunden nachdem der Tod von Whitney Houston bekannt geworden ist, stieg der Preis zweier Best-Of-Alben der im Alter von 48 Jahren verstorbenen Sängerin um bis zu 62 Prozent an.
Die Album-Kompilation "The Ultimate Collection" stieg von 4,99 Pfund auf 7,99 Pfund an, auch die "Greatest Hits"-Zusammenstellung war plötzlich um rund ein Viertel teurer als noch vor dem Ableben Houstons. Das hatte, nicht nur bei Fans, zu einem Sturm der Entrüstung geführt.
Wie die britische Seite 'Digitalspy' berichtete, wurde dieser plötzliche Preisanstieg auf Twitter unter anderem als "ekelerregend" und "zynisch" bezeichnet, so mancher meinte, dass Houstons "lebloser Körper noch nicht einmal kalt" sei und schon versuche jemand, seine Taschen (mit Geld) zu füllen. Sony hat zwar schnell reagiert und die Preiserhöhung noch am Sonntagabend rückgängig gemacht, der Imageschaden war zu diesem Zeitpunkt aber längst nicht mehr aufzuhalten.
Sony (bzw. Sony Music Entertainment) hat zunächst offenbar versucht, die Angelegenheit schweigend zu überstehen und wohl gehofft, dass sich die Aufregung von selbst legt.
Gegenüber der 'New York Times' hat sich der Mediengigant nun aber doch offiziell entschuldigt und erklärt, dass diese Preiserhöhung ein "Versehen" gewesen sei. Zwei Sony-Manager, die nicht namentlich genannt werden wollten, sagten zur 'New York Times', dass es sich hierbei um den Fehler eines einzelnen britischen Mitarbeiters gehandelt habe, die Sony-Führung habe diesbezüglich keine Anweisungen gegeben.
Die Album-Kompilation "The Ultimate Collection" stieg von 4,99 Pfund auf 7,99 Pfund an, auch die "Greatest Hits"-Zusammenstellung war plötzlich um rund ein Viertel teurer als noch vor dem Ableben Houstons. Das hatte, nicht nur bei Fans, zu einem Sturm der Entrüstung geführt.
Wie die britische Seite 'Digitalspy' berichtete, wurde dieser plötzliche Preisanstieg auf Twitter unter anderem als "ekelerregend" und "zynisch" bezeichnet, so mancher meinte, dass Houstons "lebloser Körper noch nicht einmal kalt" sei und schon versuche jemand, seine Taschen (mit Geld) zu füllen. Sony hat zwar schnell reagiert und die Preiserhöhung noch am Sonntagabend rückgängig gemacht, der Imageschaden war zu diesem Zeitpunkt aber längst nicht mehr aufzuhalten.
Sony (bzw. Sony Music Entertainment) hat zunächst offenbar versucht, die Angelegenheit schweigend zu überstehen und wohl gehofft, dass sich die Aufregung von selbst legt.
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