Lazada: Rocket Internet stellt Amazon-Klon vor
Das in Berlin ansässige Unternehmen namens Rocket Internet hat sich in der letzten Zeit damit beschäftigt, einen Klon des US-amerikanischen Online-Einzelhändlers Amazon auf den Weg zu bringen.
Getauft hat man das Online-Angebot auf den Namen Lazada. Wirft man einen Blick auf die offizielle Webseite des Portals, so fällt eine gewisse Ähnlichkeit zu Amazon auf. Deutlich wird dies insbesondere, wenn man das Logo, welches in der Zwischenzeit verändert wurde, auf dem von 'Techberlin.com' veröffentlichten Screenshot betrachtet.
Lazada.com
Abgesehen von der optischen Ähnlichkeit zu Amazon und den Parallelen im Hinblick auf die Produktpalette, unterscheidet sich Lazada in einem Punkt sehr deutlich vom US-amerikanischen Online-Einzelhändler. Bei Lazada konzentriert man sich auf die Märkte, in denen Amazon nicht aktiv ist.
Amazon verfügt schließlich unter anderem in den Ländern Singapur, Taiwan und den Philippinen über keine eigene Plattform. Genau dort will Lazada nun ansetzen und möglichst viele Kunden gewinnen. Als Firmensitz hat man sich für Singapur entschieden.
Oliver Samwer und seine Brüder machten in der Vergangenheit immer wieder mit erfolgreichen Kopien von US-Startup-Projekten auf sich aufmerksam. Einige Beispiele sind Jamba, MyVideo und StudiVZ. Diese Angebote wurden von Rocket Internet entwickelt und später verkauft. Den Handysoftware-Anbieter Jamba konnte man zum Beispiel für mehr als 270 Millionen US-Dollar an die Firma Verisign verkaufen.
Lazada.com
Abgesehen von der optischen Ähnlichkeit zu Amazon und den Parallelen im Hinblick auf die Produktpalette, unterscheidet sich Lazada in einem Punkt sehr deutlich vom US-amerikanischen Online-Einzelhändler. Bei Lazada konzentriert man sich auf die Märkte, in denen Amazon nicht aktiv ist.
Amazon verfügt schließlich unter anderem in den Ländern Singapur, Taiwan und den Philippinen über keine eigene Plattform. Genau dort will Lazada nun ansetzen und möglichst viele Kunden gewinnen. Als Firmensitz hat man sich für Singapur entschieden.
Oliver Samwer und seine Brüder machten in der Vergangenheit immer wieder mit erfolgreichen Kopien von US-Startup-Projekten auf sich aufmerksam. Einige Beispiele sind Jamba, MyVideo und StudiVZ. Diese Angebote wurden von Rocket Internet entwickelt und später verkauft. Den Handysoftware-Anbieter Jamba konnte man zum Beispiel für mehr als 270 Millionen US-Dollar an die Firma Verisign verkaufen.
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