Steve Jobs-Actionfigur:
Verkauf aus Respekt gestoppt
Das Unternehmen In Icon hat angekündigt, seine Steve Jobs-Actionfigur doch nicht in den Handel zu bringen. Kunden, die bereits eine Vorbestellung abgeschickt und Geld überwiesen haben, will man in vollem Umfang entschädigen, teilte die Firma mit.
Als Grund für den Rückzieher nannte man den enormen Druck, der zuletzt auf dem Unternehmen mit Sitz in Hongkong lastete. Die Rechtsabteilung Apples hatte In Icon aufgefordert, den Vertrieb nicht zu beginnen und in eine entsprechende Unterlassungserklärung zu unterzeichnen.
"Wir verstehen, dass diese Entscheidung für viele Fans eine Enttäuschung ist, wir bitten dafür um Entschuldigung, aber es gibt keine andere Alternative, solange es keine Zustimmung der Familie von Steve Jobs gibt", erklärte das Unternehmen. Man sei weiterhin der Ansicht, dass man mit dem Produkt keine rechtlichen Grenzen überschritten habe.
Die Entscheidung, das Angebot, die Produktion und den Verkauf der Figur zu beenden sei einzig aus Rücksicht auf die Gefühle der Hinterbliebenen gefallen. "Ich bin immer noch ein Fan von Steve und ich habe tiefen Respekt vor ihm und seiner Familie. Es war definitiv nicht meine Absicht, diese zu verärgern" erklärte In Icon-Chef Tandy Cheung.
Steve Jobs - Actionfigur
Mit der Figur habe man dem am 5. Oktober letzten Jahres verstorbenen Apple-Mitbegründers Tribut zollen wollen. Bei der Entwicklung sei das Modell "unzählige Male" überarbeitet worden, bis es sehr genau dem Äußeren von Steve Jobs entsprach. die rund 25 Zentimeter große Nachbildung sollte mit der typischen Kleidung zu einem Preis von rund 100 Dollar verkauft werden.
Das Unternehmen habe nach eigenen Angaben sehr darauf geachtet, keine Markenrechte Apples zu verletzen. Deshalb sollte die Figur auch nicht mit einer Nachbildung eines Produktes des Unternehmens ausgeliefert werden. Bei Apple sah man allerdings kalifornisches Recht verletzt, nachdem die Verwendung von Namen, Abbildern oder Stimmen von Bürgern nicht ohne deren Zustimmung verwendet werden dürfen.
"Wir verstehen, dass diese Entscheidung für viele Fans eine Enttäuschung ist, wir bitten dafür um Entschuldigung, aber es gibt keine andere Alternative, solange es keine Zustimmung der Familie von Steve Jobs gibt", erklärte das Unternehmen. Man sei weiterhin der Ansicht, dass man mit dem Produkt keine rechtlichen Grenzen überschritten habe.
Die Entscheidung, das Angebot, die Produktion und den Verkauf der Figur zu beenden sei einzig aus Rücksicht auf die Gefühle der Hinterbliebenen gefallen. "Ich bin immer noch ein Fan von Steve und ich habe tiefen Respekt vor ihm und seiner Familie. Es war definitiv nicht meine Absicht, diese zu verärgern" erklärte In Icon-Chef Tandy Cheung.
Steve Jobs - Actionfigur
Mit der Figur habe man dem am 5. Oktober letzten Jahres verstorbenen Apple-Mitbegründers Tribut zollen wollen. Bei der Entwicklung sei das Modell "unzählige Male" überarbeitet worden, bis es sehr genau dem Äußeren von Steve Jobs entsprach. die rund 25 Zentimeter große Nachbildung sollte mit der typischen Kleidung zu einem Preis von rund 100 Dollar verkauft werden.
Das Unternehmen habe nach eigenen Angaben sehr darauf geachtet, keine Markenrechte Apples zu verletzen. Deshalb sollte die Figur auch nicht mit einer Nachbildung eines Produktes des Unternehmens ausgeliefert werden. Bei Apple sah man allerdings kalifornisches Recht verletzt, nachdem die Verwendung von Namen, Abbildern oder Stimmen von Bürgern nicht ohne deren Zustimmung verwendet werden dürfen.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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