CES: AR.Drone 2.0 bringt Videoaufnahme mit 720p
Der Quadrokopter AR.Drone hat sich zu einem Überraschungserfolg entwickelt, wie auch zahlreiche Videos auf YouTube & Co. zeigen. Hersteller Parrot hat auf der CES die zweite Version der Mehr-als-nur-ein-Spielzeug-Drohne vorgestellt.
Der französische Hersteller Parrot hat auf der Consumer Electronics Show eine zweite Version seines mit WLAN und Smartphone oder Tablet gesteuerten Multicopters 'AR.Drone' vorgestellt. Die wahrscheinlich größte Neuerung ist die Auflösung der eingebauten Front-Kamera. Diese erlaubt nun Videoaufnahmen in 720p, hat also eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel.
Die Kamera vorne erlaubt nun Aufnahmen in 720p
Wie 'Heise' berichtet, ist die aktualisierte Variante deutlich stabiler als der Erstling des Geräts. Die beiden Kameras (eine davon ist im Boden des Chassis verbaut, diese zeichnet nach wie vor in VGA-Auflösung auf) sollen nun besser gegen Stöße geschützt sein. Die AR.Drone soll nun außerdem auch Regen besser aushalten.
Runderneuert wurde die Software (für iOS und Android): FreeFlight 2.0 ist zu einer regelrechten Kommunikationsplattform ausgebaut worden. Sie erlaubt es nicht nur, das aufgenommene Video- bzw. geschossene Fotomaterial mit anderen zu teilen, auch Flugdaten wie etwa Höhe, Geschwindigkeit, Flugdauer und Ortsangaben können nun bequem mit der Community ausgetauscht werden. Dabei erlaubt die so genannte "AR.Drone Academy" den Zugriff auf die Geo-Daten und Fluginformationen anderer Piloten.
Außerdem stehen nun zwei Flug- bzw. Steuerungsmodi zur Verfügung: "Relative Flight" ist für erfahrene Drohnenflieger gedacht, dieser deaktiviert das Magnetometer, bietet also keine zusätzliche Unterstützung beim Fliegen. Anfänger wählen dagegen den "Absolute Control"-Modus, der die Bedienung des Fluggeräts deutlich erleichtern soll.
Die AR.Drone wurde für das zweite Quartal 2012 angekündigt und soll genauso viel kosten wie der Vorgänger, also 300 Euro.
Die Kamera vorne erlaubt nun Aufnahmen in 720p
Wie 'Heise' berichtet, ist die aktualisierte Variante deutlich stabiler als der Erstling des Geräts. Die beiden Kameras (eine davon ist im Boden des Chassis verbaut, diese zeichnet nach wie vor in VGA-Auflösung auf) sollen nun besser gegen Stöße geschützt sein. Die AR.Drone soll nun außerdem auch Regen besser aushalten.
Runderneuert wurde die Software (für iOS und Android): FreeFlight 2.0 ist zu einer regelrechten Kommunikationsplattform ausgebaut worden. Sie erlaubt es nicht nur, das aufgenommene Video- bzw. geschossene Fotomaterial mit anderen zu teilen, auch Flugdaten wie etwa Höhe, Geschwindigkeit, Flugdauer und Ortsangaben können nun bequem mit der Community ausgetauscht werden. Dabei erlaubt die so genannte "AR.Drone Academy" den Zugriff auf die Geo-Daten und Fluginformationen anderer Piloten.
Außerdem stehen nun zwei Flug- bzw. Steuerungsmodi zur Verfügung: "Relative Flight" ist für erfahrene Drohnenflieger gedacht, dieser deaktiviert das Magnetometer, bietet also keine zusätzliche Unterstützung beim Fliegen. Anfänger wählen dagegen den "Absolute Control"-Modus, der die Bedienung des Fluggeräts deutlich erleichtern soll.
Die AR.Drone wurde für das zweite Quartal 2012 angekündigt und soll genauso viel kosten wie der Vorgänger, also 300 Euro.
Thema:
Videos von der CES
- MSI bringt ganze Serie neuer Notebooks für Business-Nutzer
- MSI bringt Gaming-Notebooks für unterschiedlichste Ansprüche
- Statt Steam Machine: Mini-PCs können mehr als die "Konsole"
- Asus Zenbook A14: Leichtgewicht mit starker Ausstattung im Test
- MSI Titan 18 HX: Limitiertes Gaming-Notebook mit Drachen-Design
CES-Tweets
Weiterführende Links
Beliebt im Preisvergleich
- CPUs:
Beiträge aus dem Forum
Neue Nachrichten
- Die Milchstraße ist süß: Astronomen finden Zucker im Weltraum
- Firefox-Updates: Mozilla verkürzt den Release-Zyklus drastisch
- Kursrutsch geht weiter: Elon Musks SpaceX nähert sich dem IPO-Preis
- Warner Bros. und Paramount: US-Staaten klagen gegen Mega-Fusion
- E-Auto-Flaute: Porsche vermisst plötzlich den Verbrenner-Macan
- Tyrannosaurus Rex Gus: Private Versteigerung bedroht die Wissenschaft
- Anständige Nutzer trauen sich kaum noch, Smart-Glasses zu tragen
Videos
Neueste Downloads
Beliebte Nachrichten
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen