Logitech-Maus 'Cube':
Der Würfel, der keiner ist
Der Schweizer Zubehörspezialist Logitech hat angekündigt, dass man auf der kommende Woche beginnenden Consumer Electronics Show (CES) eine neuartige Maus vorstellen wird: Logitech Cube.
Cube heißt zwar auf Englisch Würfel, wer in der Schule aufgepasst hat, wird allerdings feststellen, dass Logitechs Vorstellung von geometrischen Körpern von den allgemeinen mathematischen Regeln etwas abweicht. Die nun unter dem Namen Cube angekündigte neuartige Maus ist nämlich eigentlich ein Quader (was konsequenterweise als "Cuboid" ins Englische übersetzt werden müsste).
Logitech Cube: Mischung aus Maus und Presenter
Wie Logitech in einer Pressemitteilung angibt, will man mit Cube das Konzept einer Maus "völlig neu" definieren. Das Gerät, das ab Februar zum Preis von 70 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein wird, ist eine Mischung aus Maus und Präsentationsgerät.
Um Cube als Maus zu verwenden, wird mit dem Finger über das Hauptpanel gescrollt. Nach Angaben von Logitech verlaufen die Bildläufe dabei völlig flüssig: Verantwortlich dafür ist die "Flow Scroll" genannte Software, diese funktioniert so ähnlich wie der Touchscreen eines Smartphones.
Das zweite wesentliche Funktions-"Standbein" ist der Presenter: Dafür muss der Cube zunächst aufgehoben werden, laut Logitech wechselt die Würfel-Maus nach einem "kurzen Augenblick" in den Präsentationsmodus. Mit einem Klick auf die Oberseite gelangt der Nutzer zur nächsten Folie, um eine Folie zurückzugehen, muss der Cube in der Hand umgedreht und noch einmal geklickt werden.
Verbunden wird der Logitech Cube mittels der kabellosen Advanced-2,4-GHz-Technologie, ein entsprechender Unifying-Empfänger ist im Lieferumfang enthalten. "Unifying" kommt vom englischen Wort für "vereinen" und bezieht sich auf die Möglichkeit bis zu insgesamt sechs kompatible Geräte (Tastatur, Nummernblock, weitere Mäuse) über einen einzigen Empfänger betreiben zu können.
Logitech Cube: Mischung aus Maus und Presenter
Wie Logitech in einer Pressemitteilung angibt, will man mit Cube das Konzept einer Maus "völlig neu" definieren. Das Gerät, das ab Februar zum Preis von 70 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) erhältlich sein wird, ist eine Mischung aus Maus und Präsentationsgerät.
Um Cube als Maus zu verwenden, wird mit dem Finger über das Hauptpanel gescrollt. Nach Angaben von Logitech verlaufen die Bildläufe dabei völlig flüssig: Verantwortlich dafür ist die "Flow Scroll" genannte Software, diese funktioniert so ähnlich wie der Touchscreen eines Smartphones.
Das zweite wesentliche Funktions-"Standbein" ist der Presenter: Dafür muss der Cube zunächst aufgehoben werden, laut Logitech wechselt die Würfel-Maus nach einem "kurzen Augenblick" in den Präsentationsmodus. Mit einem Klick auf die Oberseite gelangt der Nutzer zur nächsten Folie, um eine Folie zurückzugehen, muss der Cube in der Hand umgedreht und noch einmal geklickt werden.
Verbunden wird der Logitech Cube mittels der kabellosen Advanced-2,4-GHz-Technologie, ein entsprechender Unifying-Empfänger ist im Lieferumfang enthalten. "Unifying" kommt vom englischen Wort für "vereinen" und bezieht sich auf die Möglichkeit bis zu insgesamt sechs kompatible Geräte (Tastatur, Nummernblock, weitere Mäuse) über einen einzigen Empfänger betreiben zu können.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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