Entlassungen bei Logitech:
Weniger PC, mehr mobil

Der Peripheriegerätehersteller Logitech hat eine Umstrukturierung bekanntgegeben, in deren Rahmen das Unternehmen sich auf den mobilen Markt ausrichten will. Dies bedeutet gleichzeitig auch, dass man sich von diversen Mitarbeitern trennen will.
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Logitech
Die internen Veränderungen gehen auf die Pläne des neuernannten Firmenchefs Bracken Darrell zurück, der im Januar eine Ausrichtung auf Produkte für mobile Geräte, eine Steigerung der Profitabilität im PC-Bereich und eine Verbesserung der Effizienz der weltweiten Geschäftstätigkeiten des aus der Schweiz stammenden Herstellers von Mäusen, Tasturen und diversen Zubehörprodukten angekündigt hatte.

Logitech zufolge sollen im Zuge der Umstellung rund 140 Arbeitsplätze wegfallen, was etwa fünf Prozent der Gesamtzahl der Mitarbeiter entspricht. Offenbar sollen teilweise Entschädigungen und andere Unterstützungsleistungen bereitgestellt werden, weil Logitech im Zusammenhang mit der Reduzierung der Mitarbeiterzahl 12 bis 14 Millionen Dollar abschreiben will.

Unter der Führung von Darrell will Logitech nun schneller auf die Entwicklung des Marktes reagieren können und versuchen schneller neue Produkte auf den bringen zu können. Unter anderem reagiert man damit auf die schleppenden Absatzzahlen im Bereich der PC-bezogenen Produkte und hat bereits begonnen, verstärkt auf Zubehörprodukte für Tablets und Smartphones zu setzen.
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