SMS-Bug betrifft offenbar nicht nur Windows Phone
In dieser Woche hat sich herausgestellt, dass der Softwarekonzern Microsoft bereits einen Fix für eine kritische Sicherheitslücke im mobilen Betriebssystem Windows Phone 7 testet. Gemeint ist damit ein SMS-Bug.
Auf einfache und zugleich sehr wirkungsvolle Art und Weise könnte ein Angreifer durch das Ausnutzen der Sicherheitslücke ein Windows Phone schädigen. Zu diesem Zweck muss eine bestimmte Zeichenkombination an die jeweiligen Handys versendet werden.
Wie sich nun herausgestellt hat, scheint diese schwerwiegende Funktionsstörung nicht nur Smartphones mit Windows Phone 7.5 zu betreffen. Gegenüber dem US-amerikanischen Online-Portal 'The Verge' teilte der Entdecker dieser Problematik mit, dass auch einige Windows-Anwendungen auf ähnliche Weise zum Absturz gebracht werden könnten.
Konkret geht es hierbei um die Programme Windows Live Messenger, Windows Live Mail, Visual Studio 2010, Expressions Blend und Anwendungen die auf Silverlight oder Windows Presentation Foundation setzen.
Wird im Hinblick auf den Windows Live Messenger beispielsweise eine bestimmte Statusmeldung gesetzt, so kann auf diese Weise verhindert werden, dass sich andere Personen, welche sich in der Kontaktliste befinden, an dem Dienst anmelden können. Der Client würde unter diesen Umständen angeblich abstürzen.
Im Hause Microsoft beschäftigen sich die Entwickler aktuell mit dieser Problematik. Wann mit einem Update, welches diesen Fehler aus der Welt schafft, zu rechnen ist, teilte man bisher nicht näher mit.
Wie sich nun herausgestellt hat, scheint diese schwerwiegende Funktionsstörung nicht nur Smartphones mit Windows Phone 7.5 zu betreffen. Gegenüber dem US-amerikanischen Online-Portal 'The Verge' teilte der Entdecker dieser Problematik mit, dass auch einige Windows-Anwendungen auf ähnliche Weise zum Absturz gebracht werden könnten.
Konkret geht es hierbei um die Programme Windows Live Messenger, Windows Live Mail, Visual Studio 2010, Expressions Blend und Anwendungen die auf Silverlight oder Windows Presentation Foundation setzen.
Wird im Hinblick auf den Windows Live Messenger beispielsweise eine bestimmte Statusmeldung gesetzt, so kann auf diese Weise verhindert werden, dass sich andere Personen, welche sich in der Kontaktliste befinden, an dem Dienst anmelden können. Der Client würde unter diesen Umständen angeblich abstürzen.
Im Hause Microsoft beschäftigen sich die Entwickler aktuell mit dieser Problematik. Wann mit einem Update, welches diesen Fehler aus der Welt schafft, zu rechnen ist, teilte man bisher nicht näher mit.
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