Patch-Day: Vier Updates im November geplant
Bekanntlich findet an jedem zweiten Dienstag im Monat bei den Software-Entwicklern von Microsoft der so genannte Patch-Day statt. Üblicherweise äußert man sich schon im Vorfeld über die Anzahl der Updates.
Zum Schutz der Anwender von Microsoft-Produkten hält sich das Unternehmen aus Redmond mit detaillierten Informationen zu den Schwachstellen vor der Veröffentlichung der Updates in bekannter Manier stark zurück. Lediglich einige Randinformationen gibt Microsoft preis.
In der kommenden Woche, am 8. November 2011, werden insgesamt vier Bulletins unter den Nutzern von Microsoft-Produkten in Umlauf gebracht. Eine Sicherheitslücke, die mit den Patches geschlossen und Windows betreffen wird, stuft man als kritisch ein, da eine Ausführung von Code durch das Ausnutzen der Schwachstelle aus der Ferne möglich ist.
Zwei weitere Bulletins richten sich ebenfalls an Windows-Systeme. Diese ordnet Microsoft in die Kategorie "Important" ein, sie sind also "wichtig" für die Sicherheit des Betriebssystems. Beschrieben wird diesbezüglich ein Problem, welches eine Elevation of Privilege ermöglichen kann - eine unautorisierte Heraufstufung der Rechte. Die andere Lücke ermöglicht ebenfalls eine Remote Code Execution.
Das letzte Update betrifft letztlich auch Windows-Systeme und soll eine Denial of Service-Schwachstelle schließen. Dieses Bulletin stuft Microsoft in die Kategorie "Moderate" ein.
Sobald Microsoft die Updates am Dienstagabend veröffentlicht, wird WinFuture darüber berichten. Für das Einspielen der Patches empfehlen wir die Nutzung von Windows Update. Für alle anderen Nutzer stellen wir demnächst eine neue Version des WinFuture Update Packs zur Verfügung.
In der kommenden Woche, am 8. November 2011, werden insgesamt vier Bulletins unter den Nutzern von Microsoft-Produkten in Umlauf gebracht. Eine Sicherheitslücke, die mit den Patches geschlossen und Windows betreffen wird, stuft man als kritisch ein, da eine Ausführung von Code durch das Ausnutzen der Schwachstelle aus der Ferne möglich ist.
Zwei weitere Bulletins richten sich ebenfalls an Windows-Systeme. Diese ordnet Microsoft in die Kategorie "Important" ein, sie sind also "wichtig" für die Sicherheit des Betriebssystems. Beschrieben wird diesbezüglich ein Problem, welches eine Elevation of Privilege ermöglichen kann - eine unautorisierte Heraufstufung der Rechte. Die andere Lücke ermöglicht ebenfalls eine Remote Code Execution.
Das letzte Update betrifft letztlich auch Windows-Systeme und soll eine Denial of Service-Schwachstelle schließen. Dieses Bulletin stuft Microsoft in die Kategorie "Moderate" ein.
Sobald Microsoft die Updates am Dienstagabend veröffentlicht, wird WinFuture darüber berichten. Für das Einspielen der Patches empfehlen wir die Nutzung von Windows Update. Für alle anderen Nutzer stellen wir demnächst eine neue Version des WinFuture Update Packs zur Verfügung.
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