AMD: Nach Problemen wieder schwarze Zahlen
Der Chiphersteller AMD konnte die zuletzt aufgetretenen Produktionsprobleme bei der ehemaligen Tochter und dem jetzigen Auftragshersteller GlobalFoundries weitgehend überwinden. Dies schlug sich gleich in einer positiven Entwicklung der Geschäftsergebnisse nieder.
Die Fertigungsprobleme trafen ausgerechnet die 32-Nanometer-Produktion, in der AMD mit seinem neuen Llano-Chip durchstarten wollte. Aber auch die 45-Nanometer-Fertigungslinien hatten mit Schwierigkeiten zu kämpfen. "Wir sehen Tag für Tag und Woche für Woche eine Verbesserung der Situation, aber sind noch nicht gänzlich aus dem Schneider", sagte der neue AMD-Chef Rory Read anlässlich der Vorstellung der Quartalsbilanzen.
Allerdings ist man im Management des Unternehmens so zuversichtlich, dass die Probleme bald gänzlich überwunden sein werden, dass die eigenen Prognosen für das vierte Geschäftsquartal zum Teil deutlich höher liegen, als bei den Analysten. Allerdings gibt es hier einige Unsicherheitsfaktoren.
Da ist zum einen die Entwicklung des PC-Marktes, der aktuell nur noch geringe Wachstumsraten aufweist. Während die Verkaufszahlen in den klassischen westlichen Märkten zurückgehen, müssen sich die Hersteller nun auf Länder wie China und Brasilien stützen. Aktuell droht infolge der Überschwemmungen in Thailand auch ein Engpass bei Festplatten. AMD-Finanzchef Thomas Seifert erklärte jedoch, dass man derzeit nicht davon ausgehe, dass die Zahl der auf dem Weltmarkt verfügbaren Festplatten soweit zurückgeht, dass die Nachfrage der PC-Hersteller nicht mehr gedeckt werden kann.
Im abgeschlossenen dritten Quartal konnte AMD seinen Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4 Prozent auf 1,69 Milliarden Dollar steigern. Außerdem war das Unternehmen wieder in der Lage, einen Gewinn zu erwirtschaften. Nach einem Fehlbetrag von 118 Millionen Dollar im letzten Jahr stand nun ein Überschuss von 97 Millionen Dollar unter dem Strich.
Im vierten Quartal will der Hersteller einen Umsatz zwischen 1,71 Milliarden Dollar und 1,77 Milliarden Dollar erreichen. Die Analysten kommen mit ihrer durchschnittlichen Prognose von 1,71 Millionen Dollar gerade so an den unteren Rand dieses Bereichs.
Allerdings ist man im Management des Unternehmens so zuversichtlich, dass die Probleme bald gänzlich überwunden sein werden, dass die eigenen Prognosen für das vierte Geschäftsquartal zum Teil deutlich höher liegen, als bei den Analysten. Allerdings gibt es hier einige Unsicherheitsfaktoren.
Da ist zum einen die Entwicklung des PC-Marktes, der aktuell nur noch geringe Wachstumsraten aufweist. Während die Verkaufszahlen in den klassischen westlichen Märkten zurückgehen, müssen sich die Hersteller nun auf Länder wie China und Brasilien stützen. Aktuell droht infolge der Überschwemmungen in Thailand auch ein Engpass bei Festplatten. AMD-Finanzchef Thomas Seifert erklärte jedoch, dass man derzeit nicht davon ausgehe, dass die Zahl der auf dem Weltmarkt verfügbaren Festplatten soweit zurückgeht, dass die Nachfrage der PC-Hersteller nicht mehr gedeckt werden kann.
Im abgeschlossenen dritten Quartal konnte AMD seinen Umsatz gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 4 Prozent auf 1,69 Milliarden Dollar steigern. Außerdem war das Unternehmen wieder in der Lage, einen Gewinn zu erwirtschaften. Nach einem Fehlbetrag von 118 Millionen Dollar im letzten Jahr stand nun ein Überschuss von 97 Millionen Dollar unter dem Strich.
Im vierten Quartal will der Hersteller einen Umsatz zwischen 1,71 Milliarden Dollar und 1,77 Milliarden Dollar erreichen. Die Analysten kommen mit ihrer durchschnittlichen Prognose von 1,71 Millionen Dollar gerade so an den unteren Rand dieses Bereichs.
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Christian Kahle
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