Battlefield 3: Inoffizielle Server und Spielerrekord
Die offene Beta von "Battlefield 3" ist erst vor wenigen Tagen an den Start gegangen, doch schon jetzt droht manch einem Spieler mächtig Ärger. Weil Server-Dateien im Vorfeld der Beta ins Netz gelangt waren, existieren bereits die ersten inoffiziellen Server. EA und DICE ist dies allerdings ein Dorn im Auge.
Gemäß einer Meldung von 'Rock, Paper Shotgun' kündigte DICE daher an, dass Spielern der Origin-Account gesperrt werden würde, sofern diese auf gehackten Servern unterwegs seien.
Eine Sperrung würde nicht nur für "Battlefield 3" gelten, sondern auch sämtliche anderen Spiele betreffen, die man heruntergeladen hat. Das Problem: Jeder, der auf einem modifizierten Server spielt - ganz gleich ob versehentlich oder gewollt - läuft Gefahr, dass sein Origin-Account gesperrt wird.
Inwiefern ein derartiges Vorgehen überhaupt rechtens wäre, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz klar. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Origin ist in solchen Fällen zwar eine Sperrung vorgesehen, doch zum legalen Mittel wird diese Maßnahme dadurch noch lange nicht.
"Battlefield 3"-Beta stellt neuen Rekord auf
Neben der etwas unerfreulichen Nachricht im Hinblick auf die inoffiziellen Server und das Risiko der Sperrung, gibt es jedoch auch positive Nachrichten. Demnach ließ Karl Magnus Troedsson, seines Zeichens Studio GM von DICE, vor kurzem über den 'Battleblog' verlauten, dass die "Battlefield 3"-Beta zur gleichen Zeit bis zu sechs Mal so viele Spieler auf die Server lockt, wie es "Bad Company 2" im Januar 2010 geschafft hat.
Informationen im Hinblick auf die genaue Anzahl der Spieler gibt es allerdings nicht. Die "Bad Company 2"-Beta brachte es über die gesamte Laufzeit gesehen auf rund zwei Millionen Teilnehmer. Die Beta von "Battlefield 3" läuft noch bis zum 10. Oktober. Dann müssen sich die Gamer noch bis zum 27. Oktober in Geduld üben, ehe der Shooter für den PC, die PS3 und die Xbox 360 erscheint.
Eine Sperrung würde nicht nur für "Battlefield 3" gelten, sondern auch sämtliche anderen Spiele betreffen, die man heruntergeladen hat. Das Problem: Jeder, der auf einem modifizierten Server spielt - ganz gleich ob versehentlich oder gewollt - läuft Gefahr, dass sein Origin-Account gesperrt wird.
Inwiefern ein derartiges Vorgehen überhaupt rechtens wäre, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht ganz klar. In den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Origin ist in solchen Fällen zwar eine Sperrung vorgesehen, doch zum legalen Mittel wird diese Maßnahme dadurch noch lange nicht.
"Battlefield 3"-Beta stellt neuen Rekord auf
Neben der etwas unerfreulichen Nachricht im Hinblick auf die inoffiziellen Server und das Risiko der Sperrung, gibt es jedoch auch positive Nachrichten. Demnach ließ Karl Magnus Troedsson, seines Zeichens Studio GM von DICE, vor kurzem über den 'Battleblog' verlauten, dass die "Battlefield 3"-Beta zur gleichen Zeit bis zu sechs Mal so viele Spieler auf die Server lockt, wie es "Bad Company 2" im Januar 2010 geschafft hat.
Informationen im Hinblick auf die genaue Anzahl der Spieler gibt es allerdings nicht. Die "Bad Company 2"-Beta brachte es über die gesamte Laufzeit gesehen auf rund zwei Millionen Teilnehmer. Die Beta von "Battlefield 3" läuft noch bis zum 10. Oktober. Dann müssen sich die Gamer noch bis zum 27. Oktober in Geduld üben, ehe der Shooter für den PC, die PS3 und die Xbox 360 erscheint.
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