Anonymous veröffentlicht Daten von Polizisten
Mitglieder der Aktivistengruppe AnonAustria haben über Twitter bekannt gegeben, dass man an rund 25.000 Datensätze der österreichischen Polizei gelangen konnte und diese nun öffentlich zur Verfügung stellt.
Grundsätzlich handelt es sich dabei um persönliche Informationen von Polizisten aus Österreich. Zu den veröffentlichten Daten gehören unter anderem die jeweiligen Namen, Adressen und Geburtsdaten. Zunächst ließ Anonymous völlig offen, wie man an diese Datensätze kommen konnte.
Im Verlauf des heutigen Tages wurde dann bekannt, dass man an diese Informationen offenbar nicht im Zuge eines selbst durchgeführten virtuellen Angriffs kam. Das zuständige Innenministerium hat laut dem Online-Portal derStandard mittlerweile eine Stellungnahme herausgegeben. Vermutlich stammen die Daten von einem polizeinahen Verein, heißt es darin.
Die Ermittlungen dauern in diesem Fall noch an und laufen angeblich auf Hochtouren. AnonAustria teilte ferner mit, dass die Daten der Gruppierung zugänglich gemacht wurden. Insofern ist wahrscheinlich von einer Weitergabe aus internen Kreisen auszugehen.
Anfang Juli hat AnonAustria die Webseite der österreichischen SPÖ ins Visier genommen und erfolgreich für mehrere Stunden lahmgelegt. Abgesehen davon wurden 600 E-Mail-Adressen und Passwörter, welche alle im Klartext auf dem zugehörigen Server gespeichert wurden, entwendet und die Internetpräsenz selbst übernommen.
Kurze Zeit später haben die Aktivisten das Webangebot des österreichischen Gebühren Info Service (GIS) mehrfach erfolgreich übernommen und sich mit den Worten "Another one DEFACED! gis.at" zu Wort gemeldet.
Noch im gleichen Monat konnte Anonymous erneut das Webangebot der Freiheitlichen Partei Österreich (FPÖ) angreifen und den eigentlichen Inhalt mit einer eigenen Startseite ersetzen. Für kurze Zeit waren beim Aufruf der Webseite nur eine schwarze Seite mit einer Botschaft der Gruppierung und die Grafik eines Ponys zu sehen. Darunter befand sich ein Bild des FPÖ-Chefs Heinz Christian Strache mit dem Text "Zur Info! Dieser Mann könnte offensichtlich und mutmaßlich den Rassismus in Österreich fördern".
Im Verlauf des heutigen Tages wurde dann bekannt, dass man an diese Informationen offenbar nicht im Zuge eines selbst durchgeführten virtuellen Angriffs kam. Das zuständige Innenministerium hat laut dem Online-Portal derStandard mittlerweile eine Stellungnahme herausgegeben. Vermutlich stammen die Daten von einem polizeinahen Verein, heißt es darin.
Die Ermittlungen dauern in diesem Fall noch an und laufen angeblich auf Hochtouren. AnonAustria teilte ferner mit, dass die Daten der Gruppierung zugänglich gemacht wurden. Insofern ist wahrscheinlich von einer Weitergabe aus internen Kreisen auszugehen.
Anfang Juli hat AnonAustria die Webseite der österreichischen SPÖ ins Visier genommen und erfolgreich für mehrere Stunden lahmgelegt. Abgesehen davon wurden 600 E-Mail-Adressen und Passwörter, welche alle im Klartext auf dem zugehörigen Server gespeichert wurden, entwendet und die Internetpräsenz selbst übernommen.
Kurze Zeit später haben die Aktivisten das Webangebot des österreichischen Gebühren Info Service (GIS) mehrfach erfolgreich übernommen und sich mit den Worten "Another one DEFACED! gis.at" zu Wort gemeldet.
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