Apple beugt sich und bringt altes Final Cut Studio
Der Computer-Hersteller Apple hat sich offenbar dem Druck seiner Kunden aus der Filmbranche gebeugt und bietet eine ältere Fassung seines Schnittprogramms Final Cut wieder an. Das Magazin 'Macrumors' will eine Zusicherung erhalten haben, dass eine entsprechende Anweisung an den Vertrieb herausgegeben werden soll.
Apple hatte die neue Fassung Final Cut X vor einiger Zeit mit einer Präsentation vorgestellt. Das gesamte Programm wurde von Grund auf neu geschrieben und mit einer ganzen Reihe moderner Funktionen und Technologien ausgestattet. Auf der Veranstaltung löste die Demonstration der Neuerungen teils regelrechte Begeisterungsstürme aus.
Später zeigte sich, dass eine vollständige Neuimplementierung einer so umfangreichen Software aber nicht nur Vorteile hat. Final Cut-Nutzer standen plötzlich sogar massiven Problemen gegenüber. So konnten beispielsweise ältere Projekte aus Vorgänger-Versionen nicht importiert werden und einige alltäglich genutzte Funktionen waren einfach weggefallen.
Zahlreiche Anwender forderten daher von Apple, den Support für ältere Final Cut-Versionen daher zumindest so lange weiterzuführen, bis die drängendsten Probleme mit der neuen Fassung beseitigt sind. Dem scheint der Computer-Konzern sich nun zu beugen
Über die Vertriebs-Hotline soll das Final Cut Studio nun weiterhin bestellt werden können. Allerdings wird die Software weiterhin nicht mehr im Online-Shop oder in den Apple Stores angeboten. Der Preis liegt weiterhin bei 999 Dollar beziehungsweise 899 Dollar für Kunden aus dem Bildungsbereich.
Später zeigte sich, dass eine vollständige Neuimplementierung einer so umfangreichen Software aber nicht nur Vorteile hat. Final Cut-Nutzer standen plötzlich sogar massiven Problemen gegenüber. So konnten beispielsweise ältere Projekte aus Vorgänger-Versionen nicht importiert werden und einige alltäglich genutzte Funktionen waren einfach weggefallen.
Zahlreiche Anwender forderten daher von Apple, den Support für ältere Final Cut-Versionen daher zumindest so lange weiterzuführen, bis die drängendsten Probleme mit der neuen Fassung beseitigt sind. Dem scheint der Computer-Konzern sich nun zu beugen
Über die Vertriebs-Hotline soll das Final Cut Studio nun weiterhin bestellt werden können. Allerdings wird die Software weiterhin nicht mehr im Online-Shop oder in den Apple Stores angeboten. Der Preis liegt weiterhin bei 999 Dollar beziehungsweise 899 Dollar für Kunden aus dem Bildungsbereich.
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Christian Kahle
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