Firefox für Tablets bekommt angepasstes Design
Die Entwickler aus dem Hause Mozilla versuchen sich derzeit mit allen Mitteln einen festen Platz auf Smartphones und Tablets zu sichern. Dabei konzentriert man sich zwangsweise auf Geräte mit Android. Für die Tablets wurde jetzt eine speziell angepasste Benutzeroberfläche entworfen.
Da dank der größeren Displays im Vergleich zu Smartphones mehr Platz zur Verfügung steht, hatte man mehr Spielraum für die visuellen Elemente. Hält man das Tablet quer in der Hand, wird den geöffneten Tabs auf der linken Seite des Bildschirms ein fester Platz eingeräumt. Ein kleines Vorschaubild ermöglicht den Wechsel zwischen den einzelnen Websites mit der linken Hand. Die rechte Hand kann bequem durch die dargestellten Inhalte scrollen.
Sobald das Gerät hochkant betrieben wird, verschwinden die Tabs in einem Menü und werden nur bei Bedarf ausgeklappt. Die Designer wollten bei dieser Darstellungsweise möglichst viel Platz für die Website zur Verfügung stellen. Einige Elemente des Browsers bleiben jedoch sichtbar. Auf Smartphones werden alle Bestandteile der Benutzeroberfläche versteckt, wenn sie nicht benötigt werden.
Die generelle Gestaltung der Menüs unterscheidet sich recht stark vom Firefox-Design auf dem Desktop. Man hat sich an die von Google vorgegebenen Richtlinien gehalten, um Firefox so gut wie möglich in das Look & Feel der Android-Tablets zu integrieren. Dennoch finden sich einige bekannte Elemente wieder, wie ein Blick auf die Entwürfe zeigt.
Wann das neue Design von Firefox Mobile auf den Tablets Einzug halten wird, geht aus dem Blog-Beitrag von Ian Barlow nicht hervor.
Sobald das Gerät hochkant betrieben wird, verschwinden die Tabs in einem Menü und werden nur bei Bedarf ausgeklappt. Die Designer wollten bei dieser Darstellungsweise möglichst viel Platz für die Website zur Verfügung stellen. Einige Elemente des Browsers bleiben jedoch sichtbar. Auf Smartphones werden alle Bestandteile der Benutzeroberfläche versteckt, wenn sie nicht benötigt werden.
Die generelle Gestaltung der Menüs unterscheidet sich recht stark vom Firefox-Design auf dem Desktop. Man hat sich an die von Google vorgegebenen Richtlinien gehalten, um Firefox so gut wie möglich in das Look & Feel der Android-Tablets zu integrieren. Dennoch finden sich einige bekannte Elemente wieder, wie ein Blick auf die Entwürfe zeigt.
Wann das neue Design von Firefox Mobile auf den Tablets Einzug halten wird, geht aus dem Blog-Beitrag von Ian Barlow nicht hervor.
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Michael Diestelberg
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