Pirate Bay: Tausende Forschungsartikel geleaked
Ein US-amerikanischer Informationsaktivist hat knapp 19.000 wissenschaftliche Artikel aus dem kostenpflichtigen Online-Archiv JSTOR über den BitTorrent-Tracker The Pirate Bay ins Netz zur freien Verfügung gestellt.
Dabei handelt es sich um eine Protestaktion gegen die Festnahme von Aaron Swartz. Gegen Swartz laufen gegenwärtig Ermittlungen, da er mehr als vier Millionen wissenschaftliche Aufsätze aus dem Online-Archiv JSTOR illegal kopiert haben soll.
Gregory Maxwell hat diese Inhalte über The Pirate Bay zur Verfügung gestellt. Er selbst ist der Meinung, dass wissenschaftliche Veröffentlichungen ohne einen konkreten Grund ganz klar überteuert sind. Schließlich sollen die Autoren in vielen Fällen für ihre Werke kein Geld bekommen.
Die Preise für die von ihm veröffentlichten Aufsätze belaufen sich auf acht bis 19 US-Dollar. Alle Werke sollen mindestens 79 Jahre alt sein. Ginge es nach Maxwell, so müsste man diese Werke als kostenloses Allgemeingut zur Verfügung stellen.
Gegenüber dem Online-Portal 'Wired' haben sich die Betreiber von JSTOR nun selbst zu Wort gemeldet. Angeblich sollen die von Maxwell angeführten Preise so nicht stimmen. Zudem sei eine Veröffentlichung der Dokumente auch dann nicht erlaubt, wenn der Urheberschutz der Dokumente ausgelaufen ist. Entsprechende Auflagen sind den zugehörigen Nutzungsbedingungen zu entnehmen.
In einer eigenen 'Stellungnahme' ist die Rede davon, dass man viel Geld für das Scannen, Aufarbeiten und Indizieren des Materials aufwenden müsse.
Gregory Maxwell hat diese Inhalte über The Pirate Bay zur Verfügung gestellt. Er selbst ist der Meinung, dass wissenschaftliche Veröffentlichungen ohne einen konkreten Grund ganz klar überteuert sind. Schließlich sollen die Autoren in vielen Fällen für ihre Werke kein Geld bekommen.
Die Preise für die von ihm veröffentlichten Aufsätze belaufen sich auf acht bis 19 US-Dollar. Alle Werke sollen mindestens 79 Jahre alt sein. Ginge es nach Maxwell, so müsste man diese Werke als kostenloses Allgemeingut zur Verfügung stellen.
Gegenüber dem Online-Portal 'Wired' haben sich die Betreiber von JSTOR nun selbst zu Wort gemeldet. Angeblich sollen die von Maxwell angeführten Preise so nicht stimmen. Zudem sei eine Veröffentlichung der Dokumente auch dann nicht erlaubt, wenn der Urheberschutz der Dokumente ausgelaufen ist. Entsprechende Auflagen sind den zugehörigen Nutzungsbedingungen zu entnehmen.
In einer eigenen 'Stellungnahme' ist die Rede davon, dass man viel Geld für das Scannen, Aufarbeiten und Indizieren des Materials aufwenden müsse.
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