LivingSocial: Groupon-Konkurrent will an die Börse
Das Ganze funktioniert allerdings nur dann, wenn genügend Leute auf die Angebote zugreifen. Für die Vermittlung der Aktionen kassiert das Unternehmen dann letztlich eine gewisse Provision.
Laut einem Bericht des 'Wall Street Journals', in dem man sich auf Informationen von eingeweihten Personen beruft, will nun auch der Groupon-Rivale LivingSocial an die Börse und rund eine Milliarde US-Dollar über Aktienverkäufe einsammeln.
Zu diesem Zweck soll der Couponing-Dienst unter anderem die Deutsche Bank mit den Vorbereitungen für den Börsengang beauftragt haben. Am Ende soll das Unternehmen einen Börsenwert von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar erreichen.
Es ist seit geraumer Zeit bekannt, dass auch Groupon an die Börse möchte. Angeblich will das Unternehmen hierfür bis zu 750 Millionen US-Dollar einsammeln. Finanzexperten gehen davon aus, dass Groupon wegen der hohen Nachfrage das Volumen aufstockt und am Ende bis zu 3 Milliarden Dollar erlöst.
Laut einem Bericht des 'Wall Street Journals', in dem man sich auf Informationen von eingeweihten Personen beruft, will nun auch der Groupon-Rivale LivingSocial an die Börse und rund eine Milliarde US-Dollar über Aktienverkäufe einsammeln.
Zu diesem Zweck soll der Couponing-Dienst unter anderem die Deutsche Bank mit den Vorbereitungen für den Börsengang beauftragt haben. Am Ende soll das Unternehmen einen Börsenwert von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar erreichen.
Es ist seit geraumer Zeit bekannt, dass auch Groupon an die Börse möchte. Angeblich will das Unternehmen hierfür bis zu 750 Millionen US-Dollar einsammeln. Finanzexperten gehen davon aus, dass Groupon wegen der hohen Nachfrage das Volumen aufstockt und am Ende bis zu 3 Milliarden Dollar erlöst.
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