Zynga: Farmville-Entwickler wollen an die Börse
Erst kürzlich hat das in San Francisco ansässige Unternehmen offizielle Zahlen veröffentlicht und diesen Anlass genutzt, um einen Antrag auf Börsenzulassung bei der US-amerikanischen Securities and Exchange Commission (SEC) einzureichen.
Aus einem veröffentlichten Bericht der 'New York Times' geht hervor, dass Zynga zunächst rund eine Milliarde US-Dollar einbringen möchte. Somit soll sich eine Gesamtbewertung der Firma von ungefähr 20 Milliarden US-Dollar ergeben, schreibt das Blatt.
Zynga wurde im Jahr 2007 vom 45-jährigen Mark Pincus gegründet und verfügt inzwischen über rund 2000 Angestellte. Im ersten Quartal 2011 erzielte man Umsätze in der Höhe von 235 Millionen US-Dollar. Unter dem Strich ergab sich ein Nettogewinn von 11,8 Millionen US-Dollar.
Insgesamt nutzen 60 Millionen Spieler die Angebote aus dem Hause Zynga pro Tag. Täglich ergeben sich so zwei Milliarden Spielminuten, heißt es von offizieller Seite. Die Meldung im Zusammenhang mit dem Börsengang wollte eine Pressesprecherin von Zynga bislang nicht näher kommentieren.
Aus einem veröffentlichten Bericht der 'New York Times' geht hervor, dass Zynga zunächst rund eine Milliarde US-Dollar einbringen möchte. Somit soll sich eine Gesamtbewertung der Firma von ungefähr 20 Milliarden US-Dollar ergeben, schreibt das Blatt.
Zynga wurde im Jahr 2007 vom 45-jährigen Mark Pincus gegründet und verfügt inzwischen über rund 2000 Angestellte. Im ersten Quartal 2011 erzielte man Umsätze in der Höhe von 235 Millionen US-Dollar. Unter dem Strich ergab sich ein Nettogewinn von 11,8 Millionen US-Dollar.
Insgesamt nutzen 60 Millionen Spieler die Angebote aus dem Hause Zynga pro Tag. Täglich ergeben sich so zwei Milliarden Spielminuten, heißt es von offizieller Seite. Die Meldung im Zusammenhang mit dem Börsengang wollte eine Pressesprecherin von Zynga bislang nicht näher kommentieren.
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