Hacker leaken sensible Daten der Bundespolizei
Unter den geleakten Daten befindet sich laut den Angaben, die die No-Name Crew auf ihrer Website macht, die GPS Tracking Software der Bundespolizei. Damit wird die Überwachung des Standorts verdächtiger Personen realisiert. Hinzu kommen einige GPS-Daten, die den Aufenthaltsort verdächtiger Personen zeigen. Die veröffentlichten Daten sollen ausreichen, um die GPS Tracking Software zu installieren und zu nutzen. Vergangene Überwachungen lassen sich offensichtlich rekonstruieren.
In dem Paket der Hacker findet man auch diverse Dokumente der Bundespolizei sowie Verschlüsselungsalgorithmen. In einer SQL-Datei, die zur Tracking-Software gehört, kann man diverse Benutzerdaten und Passwörter von Mitarbeitern der Bundespolizei einsehen, die für verschiedene Einsätze genutzt wurden. Welcher Schaden mit den von der No-Name Crew veröffentlichten Daten angerichtet werden kann, lässt sich derzeit nur schwer abschätzen.
In einer Stellungnahme der Hacker-Gruppe heißt es, dass diese Aktion dazu beitragen soll, die Grundrechte und die Privatsphäre neu zu festigen. "Nur so ist das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit möglich." Weiter heißt es, dass man aus gegebenem Anlass den Kampf gegen den wachsenden Missbrauch von Rechten zur Überwachung der Bürger aufnimmt. Vermutlich spielt man damit auf die Vorfälle in Dresden an, wo im Rahmen einer Demonstration zahlreiche Handys überwacht wurden.
In dem Paket der Hacker findet man auch diverse Dokumente der Bundespolizei sowie Verschlüsselungsalgorithmen. In einer SQL-Datei, die zur Tracking-Software gehört, kann man diverse Benutzerdaten und Passwörter von Mitarbeitern der Bundespolizei einsehen, die für verschiedene Einsätze genutzt wurden. Welcher Schaden mit den von der No-Name Crew veröffentlichten Daten angerichtet werden kann, lässt sich derzeit nur schwer abschätzen.
In einer Stellungnahme der Hacker-Gruppe heißt es, dass diese Aktion dazu beitragen soll, die Grundrechte und die Privatsphäre neu zu festigen. "Nur so ist das Gleichgewicht zwischen Sicherheit und Freiheit möglich." Weiter heißt es, dass man aus gegebenem Anlass den Kampf gegen den wachsenden Missbrauch von Rechten zur Überwachung der Bürger aufnimmt. Vermutlich spielt man damit auf die Vorfälle in Dresden an, wo im Rahmen einer Demonstration zahlreiche Handys überwacht wurden.
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Michael Diestelberg
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