Nokia-Chef: Qt ist die Plattform für die "Next Billion"
Das erklärte Nokia-Chef Stephen Elop auf der Konferenz "Nokia Connection", die derzeit in Singapur stattfindet. Demnach ist Qt ein wichtiger Bestandteil der "Next Billion"-Strategie des Unternehmens. Diese zielt darauf ab, weitere Milliarden Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern mit preiswerten, aber dennoch immer leistungsfähigeren Mobiltelefonen zu versorgen.
Angesichts dessen, dass aktuell rund 100 Millionen Geräte mit Qt-Unterstützung im Einsatz sind und die Plattform aktuell noch immer fester Bestandteil der Smartphone-Strategie von Nokia ist, gebe es keinen Grund zur Sorge. Allein in den kommenden zwölf Monaten sollen immerhin rund zehn neue Modelle mit Qt-Support auf den Markt kommen, kündigte Elop an.
Verschiedene Entwickler von Smartphone-Anwendungen, die für die Plattform programmierten, hatten zuvor befürchtet, dass ihre bisherigen Projekte nichts mehr wert sein werden, wenn Nokia seinen Wechsel auf Windows Phone 7 vollzieht. Das erste entsprechende Modell soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, für das kommende Jahr ist eine Reihe weiterer Modelle geplant.
Elop wusste hier aber zu beruhigen. Schließlich ist Windows Phone 7 eher auf den Smartphone-Markt in den Industrieländern vorgesehen, wo die Kaufkraft groß genug ist. Nokia will aber auch in dem riesigen Markt, der in den Staaten mit geringen Einkommen stetig wächst, kräftig mitmischen.
Hier wird das Unternehmen aber kaum mit teuren Windows-Handys punkten können, sondern setzt auf preiswerte Geräte, die zu einem guten Teil auch Qt unterstützen werden. Wie Elop ausführte, können die Qt-Entwickler also eher damit rechnen, dass sich die Zahl ihrer potenziellen Kunden in den kommenden Jahren deutlich vergrößern wird.
Angesichts dessen, dass aktuell rund 100 Millionen Geräte mit Qt-Unterstützung im Einsatz sind und die Plattform aktuell noch immer fester Bestandteil der Smartphone-Strategie von Nokia ist, gebe es keinen Grund zur Sorge. Allein in den kommenden zwölf Monaten sollen immerhin rund zehn neue Modelle mit Qt-Support auf den Markt kommen, kündigte Elop an.
Verschiedene Entwickler von Smartphone-Anwendungen, die für die Plattform programmierten, hatten zuvor befürchtet, dass ihre bisherigen Projekte nichts mehr wert sein werden, wenn Nokia seinen Wechsel auf Windows Phone 7 vollzieht. Das erste entsprechende Modell soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, für das kommende Jahr ist eine Reihe weiterer Modelle geplant.
Elop wusste hier aber zu beruhigen. Schließlich ist Windows Phone 7 eher auf den Smartphone-Markt in den Industrieländern vorgesehen, wo die Kaufkraft groß genug ist. Nokia will aber auch in dem riesigen Markt, der in den Staaten mit geringen Einkommen stetig wächst, kräftig mitmischen.
Hier wird das Unternehmen aber kaum mit teuren Windows-Handys punkten können, sondern setzt auf preiswerte Geräte, die zu einem guten Teil auch Qt unterstützen werden. Wie Elop ausführte, können die Qt-Entwickler also eher damit rechnen, dass sich die Zahl ihrer potenziellen Kunden in den kommenden Jahren deutlich vergrößern wird.
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