Nokia N9: Erstes Smartphone mit MeeGo vorgestellt
Das AMOLED-Display des Nokia N9 arbeitet mit einer Auflösung von 854x480 Pixeln daher. Die aus kratzfestem Gorilla Glass gefertigte Abdeckung des Bildschirms ist leicht gewölbt, was den Bedienkomfort steigern soll. Außerdem hat Nokia das Display mit einer Beschichtung versehen, die Reflexionen reduzieren soll.
Das N9 wird mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und Flash-Speicher mit 16 oder 64 Gigabyte Kapazität angeboten. Das Gerät funkt sowohl in GSM, als auch in WCDMA-Netzen und bietet HSDPA-Unterstützung mit Geschwindigkeiten bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde. Außerdem sind N-WLAN und Bluetooth 2.1 mit EDR an Bord.
Das erste MeeGo-Handy von Nokia wird zudem mit einem NFC-Chip (Near Field Communication) ausgeliefert, der vor allem die Herstellung von Verbindungen mit Headsets und anderen Bluetooth-Geräten erleichtern soll. Der Anwender muss das Headset künftig mit dem Telefon nur leicht berühren und schon werden sie verbunden.
Nokia erwähnt ausdrücklich, dass das N9 auch als Modem für den Internet-Zugriff durch andere externe Geräte wie etwa Laptops genutzt werden kann. Das Smartphone bietet zudem GPS und eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz, Carl Zeiss-Linse und der Möglichkeit zur Aufzeichnung von 720p-Videos.
In Sachen Software setzt der Hersteller auf MeeGo 1.2 "Harmattan", wobei die Bedienung ausschließlich mit Hilfe von Gesten und einem Onscreen-Keyboard erfolgt. Im Zentrum des Systems stehen drei Homescreens für Ereignisse, Anwendungen und geöffnete Apps. MeeGo unterstützt Multitasking und erlaubt einen Wechsel zwischen den Anwendungen mittels eines Snapshots aller laufenden Apps.
Sowohl die Anwendungen, als auch der Webkit2-basierte Browser unterstützen HTML5. Flash-Support ist hingegen offenbar nicht gegeben. Neben den üblichen weiteren Anwendungen für den Umgang mit E-Mail, sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, Skype, Kalender, Musik-Player und einigen Spielen (darunter auch Angry Birds Magic mit NFC-Anbindung) ist auch Ovi Maps als Navigationslösung installiert, das kostenlos 3D-Daten bereithält.
Hinzu kommen Outlook- und Exchange-Unterstützung sowie die Möglichkeit zur Anzeige von Word-, Excel-, PowerPoint-, ODF- und PDF-Dateien. Zusätzliche Anwendungen können ebenso wie Software-Updates über das Internet bezogen werden. Mittels der Nokia Link-Software ist der Abgleich von Fotos, Musik und Videos über PC und Mac möglich.
Das Nokia N9 bringt 135 Gramm auf die Waage und ist 116,5x61,2x12,1 Millimeter (HxBxT) groß. Das Gerät soll 11 Stunden Gesprächszeit per GSM und 7 Stunden über 3G ermöglichen. Die Standby-Zeit gibt Nokia mit 380 (GSM) bzw. 450 Stunden (WCDMA 3G) an. Bei dauerhafter Wiedergabe von 720p-Videos wird eine Laufzeit von 4,5 Stunden erreicht, während der Musik-Player 50 Stunden durchhalten soll.
Zum Preis und einem konkreten Einführungstermin machte Nokia bisher noch keine Angaben. Weitere ausführliche Angaben zu Hard- und Software des Nokia N9 hält die Website des Herstellers bereit.
Das N9 wird mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und Flash-Speicher mit 16 oder 64 Gigabyte Kapazität angeboten. Das Gerät funkt sowohl in GSM, als auch in WCDMA-Netzen und bietet HSDPA-Unterstützung mit Geschwindigkeiten bis zu 14,4 Megabit pro Sekunde. Außerdem sind N-WLAN und Bluetooth 2.1 mit EDR an Bord.
Das erste MeeGo-Handy von Nokia wird zudem mit einem NFC-Chip (Near Field Communication) ausgeliefert, der vor allem die Herstellung von Verbindungen mit Headsets und anderen Bluetooth-Geräten erleichtern soll. Der Anwender muss das Headset künftig mit dem Telefon nur leicht berühren und schon werden sie verbunden.
Nokia erwähnt ausdrücklich, dass das N9 auch als Modem für den Internet-Zugriff durch andere externe Geräte wie etwa Laptops genutzt werden kann. Das Smartphone bietet zudem GPS und eine 8-Megapixel-Kamera mit Dual-LED-Blitz, Carl Zeiss-Linse und der Möglichkeit zur Aufzeichnung von 720p-Videos.
In Sachen Software setzt der Hersteller auf MeeGo 1.2 "Harmattan", wobei die Bedienung ausschließlich mit Hilfe von Gesten und einem Onscreen-Keyboard erfolgt. Im Zentrum des Systems stehen drei Homescreens für Ereignisse, Anwendungen und geöffnete Apps. MeeGo unterstützt Multitasking und erlaubt einen Wechsel zwischen den Anwendungen mittels eines Snapshots aller laufenden Apps.
Sowohl die Anwendungen, als auch der Webkit2-basierte Browser unterstützen HTML5. Flash-Support ist hingegen offenbar nicht gegeben. Neben den üblichen weiteren Anwendungen für den Umgang mit E-Mail, sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter, Skype, Kalender, Musik-Player und einigen Spielen (darunter auch Angry Birds Magic mit NFC-Anbindung) ist auch Ovi Maps als Navigationslösung installiert, das kostenlos 3D-Daten bereithält.
Hinzu kommen Outlook- und Exchange-Unterstützung sowie die Möglichkeit zur Anzeige von Word-, Excel-, PowerPoint-, ODF- und PDF-Dateien. Zusätzliche Anwendungen können ebenso wie Software-Updates über das Internet bezogen werden. Mittels der Nokia Link-Software ist der Abgleich von Fotos, Musik und Videos über PC und Mac möglich.
Das Nokia N9 bringt 135 Gramm auf die Waage und ist 116,5x61,2x12,1 Millimeter (HxBxT) groß. Das Gerät soll 11 Stunden Gesprächszeit per GSM und 7 Stunden über 3G ermöglichen. Die Standby-Zeit gibt Nokia mit 380 (GSM) bzw. 450 Stunden (WCDMA 3G) an. Bei dauerhafter Wiedergabe von 720p-Videos wird eine Laufzeit von 4,5 Stunden erreicht, während der Musik-Player 50 Stunden durchhalten soll.
Zum Preis und einem konkreten Einführungstermin machte Nokia bisher noch keine Angaben. Weitere ausführliche Angaben zu Hard- und Software des Nokia N9 hält die Website des Herstellers bereit.
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