IWF: Einbruch in System des Weltwährungsfonds
David Hawley, Sprecher des Internationalen Währungsfonds, hat sich zu diesem Thema bereits gegenüber dem 'Wall Street Journal' geäußert und den Angriff bestätigt. Seinen Angaben zufolge handelt es sich dabei um einen folgenschweren Einbruch.
Gegenwärtig wird der Vorgang von den zuständigen Experten noch genau unter die Lupe genommen. Grundsätzlich sei der IWF aber auch aktuell vollständig funktionsfähig, teilte Hawley dem Online-Portal mit.
Erste Vorsichtsmaßnahmen hat der IWF in der letzten Zeit bereits getroffen, da mit Angriffen aus den Kreisen des Aktivistennetzwerks Anonymous gerechnet wurde. Das Netzwerk fühlt sich an den sehr strengen Sparauflagen für das griechische Volk gestört und kündigte aus diesem Grund Angriffe gegen den Internationalen Währungsfonds an.
Aus einem Artikel der Nachrichtenagentur 'Bloomberg' geht hervor, dass die Attacke möglicherweise von Eindringlingen mit Verbindungen zu einer ausländischen Regierung durchgeführt wurde. Der zuständige Chief Information Officer Jonathan Palmer informierte in einer E-Mail das Personal über einen unterwanderten Desktop-Computer.
Der Sicherheitsexperte Tom Kellermann hat sich mit diesem Fall genauer beschäftigt und geht von einem sehr zielgerichteten Angriff aus. Angeblich wurde bei diesem Angriff ein bisher unbekannter Schadcode eingesetzt. In den Augen von Kellermann wollten sich die Eindringlinge durch diese Aktion Insider-Informationen beschaffen.
Gegenwärtig wird der Vorgang von den zuständigen Experten noch genau unter die Lupe genommen. Grundsätzlich sei der IWF aber auch aktuell vollständig funktionsfähig, teilte Hawley dem Online-Portal mit.
Erste Vorsichtsmaßnahmen hat der IWF in der letzten Zeit bereits getroffen, da mit Angriffen aus den Kreisen des Aktivistennetzwerks Anonymous gerechnet wurde. Das Netzwerk fühlt sich an den sehr strengen Sparauflagen für das griechische Volk gestört und kündigte aus diesem Grund Angriffe gegen den Internationalen Währungsfonds an.
Aus einem Artikel der Nachrichtenagentur 'Bloomberg' geht hervor, dass die Attacke möglicherweise von Eindringlingen mit Verbindungen zu einer ausländischen Regierung durchgeführt wurde. Der zuständige Chief Information Officer Jonathan Palmer informierte in einer E-Mail das Personal über einen unterwanderten Desktop-Computer.
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