Guttenberg: Plagiaterkennung war kaum möglich
In einer veröffentlichten Mitteilung beziehen die beiden Professoren Stellung zu dem Thema, wieso bei der Überprüfung der Arbeit von zu Guttenberg damals nicht aufgefallen ist, dass große Teile der Arbeit kopiert wurden.
In erster Linie verweisen die zuständigen Professoren auf das Vertrauensverhältnis zwischen Doktorvater und Doktorand. Nicht zu vergessen seien in diesem Zusammenhang allerdings auch die technischen Möglichkeiten, welche damals genutzt werden konnten. Auch die Suchmaschine Google soll damals noch nicht die fein justierte Suchmethode wie heute aufgewiesen haben.
Angeblich war Plagiatssoftware im Jahr 2006 nicht so weit entwickelt wie heute. Auch heute soll bei den zugehörigen Anwendungen noch teilweise eine Weiterentwicklung notwendig sein. Hierbei bezieht man sich besonders auf juristische Arbeiten.
Angemerkt wurde in der Erklärung, dass sich zu Guttenberg in der mündlichen Prüfung sehr gut bewähren und jeder Frage stellen konnte.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Heute 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Heute 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - Gestern 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - Vorgestern 13:22 Uhr -
Alpine-Linux: unter den schlanken Distris
d-hubs - Vorgestern 12:33 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen