Ex-Minister Guttenberg wird Berater im Ripple-Zahlungsnetzwerk
Ex-Minister Karl-Theodor zu Guttenberg hat seinen neuen Job bei einem US-Internet-Startup angetreten. Dort wird er als Rechtsbeistand tätig und sitzt im ständigen Beratungsausschuss des Unternehmens, das ein dezentrales alternatives Zahlungs- und Devisenhandelnetzwerk aufbaut.
Wie das Startup selbst bereits am 1. Juli mitteilte, wird der ehemalige Wirtschafts-und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg in dem Unternehmen beratende Tätigkeiten übernehmen. "Die traditionellen Zahlungssysteme sind veraltet, teuer, ineffizient, und es ist an der Zeit für einen Bruch," erklärt Karl-Theodor zu Guttenberg im Ripple-Blog. Ripple ist bereits 2012 gestartet, um derzeitige Zahlungs- und Devisenhandelsplattformen zu reformieren und Cryptozahlungen mit herkömmlichen, weitverbreiteten Währungssystemen auf eine Stufe zu bringen.
Derzeit fließen laut Ripple noch hohe Summen in das traditionelle System, mit dem Geld hin- und her-transferiert wird.
Dabei geht es auch um die Umrechnung von Länderzahlungsmittel und neuen, alternativen Währungen, wie beispielsweise Bitcoin und Co. Allerdings herrscht noch sehr viel Unwissenheit auf den Seiten der potentiellen Nutzer.
Das Startup hat die Aufmerksamkeit vieler wichtiger Geldgeber geweckt, unter anderem haben Andreessen Horowitz, Google Ventures und der IDG Technology Venture Investment Fund in das Unternehmen investiert. Guttenberg soll nun helfen, unter anderem regulatorische Fallstricke im weltweiten Zahlungsverkehr aufzudecken und das Unternehmen für weiteres Wachstum fit zu machen.
Karl-Theodor zu Guttenberg ist bereits kurz nach dem Höhepunkt des Plagiat-Skandals um seine Doktorarbeit mit seiner Familie in die USA gezogen. Dort hat er unter anderem ein eigenes Berater-Netzwerk aufgebaut und ist damit für zahlreiche Internetfirmen tätig geworden.
Zugang vereinfachen
Geld senden müsse so einfach werden, wie eine Email zu verschicken, erklärt Ripple. Dazu plant das Unternehmen mit dem eigenen System und Protokoll für elektronische Zahlensysteme etwas vergleichbares zu erschaffen, wie es das Internet für Informationen geschaffen hat - ein einfaches, zugängliches Netzwerk:Derzeit fließen laut Ripple noch hohe Summen in das traditionelle System, mit dem Geld hin- und her-transferiert wird.
Dabei geht es auch um die Umrechnung von Länderzahlungsmittel und neuen, alternativen Währungen, wie beispielsweise Bitcoin und Co. Allerdings herrscht noch sehr viel Unwissenheit auf den Seiten der potentiellen Nutzer.
Das Startup hat die Aufmerksamkeit vieler wichtiger Geldgeber geweckt, unter anderem haben Andreessen Horowitz, Google Ventures und der IDG Technology Venture Investment Fund in das Unternehmen investiert. Guttenberg soll nun helfen, unter anderem regulatorische Fallstricke im weltweiten Zahlungsverkehr aufzudecken und das Unternehmen für weiteres Wachstum fit zu machen.
Karl-Theodor zu Guttenberg ist bereits kurz nach dem Höhepunkt des Plagiat-Skandals um seine Doktorarbeit mit seiner Familie in die USA gezogen. Dort hat er unter anderem ein eigenes Berater-Netzwerk aufgebaut und ist damit für zahlreiche Internetfirmen tätig geworden.
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Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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