EA: Reine Singleplayer-Spiele sind am Ende

Spiele Frank Gibeau, President von EA Games, sieht in reinen Singleplayer-Spielen keine Zukunft. In einem Interview mit 'Develop' erklärte er, dass die meisten Innovationen im Online-Bereich stattfinden. Titel, die sich nur allein spielen lassen, sind "am Ende". Bereits in der letzten Woche sprach Gibeau über den ausbleibenden Erfolg von "Dead Space" und "Mirror's Edge". Er hatte erklärt, dass man bei diesen beiden Titeln viel Potential verschenkt hat, da es keinen Multiplayer-Modus gab. Ansonsten hätten die Spiele deutlich erfolgreicher werden können.

In dem Interview sprach Gibeau auch über die Rolle von Electronic Arts als Publisher. Er ist der Meinung, dass die Zusammenarbeit zwischen Publisher und Entwickler gut durchdacht sein muss. Electronic Arts muss dafür sorgen, dass die Spiele nicht nur bei Kritikern gut ankommen, sondern auch finanziell erfolgreich sind. Es ist wichtig, eine gute Balance zwischen kreativer Freiheit und wirtschaftlichem Erfolg zu finden.
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