Mozilla zieht mehr Einnahmen aus Firefox-Suchfeld
Der Umsatz stieg 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 34 Prozent auf 104 Millionen Dollar. Das teilte das Unternehmen im Rahmen seines nun veröffentlichten Finanzberichtes mit. Das Geld wird fast ausschließlich über das Such-Feld in Firefox generiert.
Die dort eingebundenen Anbieter zahlen jeweils eine kleine Provision für jeden Nutzer, der über den Browser auf ihre Seiten geleitet wird. Neben Suchmaschinenbetreibern sind dort auch Online-Händler wie eBay und Amazon eingebunden.
Der überwiegende Teil der so generierten Einnahmen stammt dabei weiterhin von Google. 86 Prozent der über das Suchfeld generierten Einnahmen stammten von dem Unternehmen aus dem kalifornischen Mountain View. Der Anteil ist im Vergleich zum Vorjahr, als er noch bei 91 Prozent lag, aber rückläufig.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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