Angry Birds für Android: 1 Mio. Downloads an Tag 1
Dabei hätte das Release kaum schlechter starten können. Zunächst wurde "Angry Birds" ausschließlich über die Website GetJar.com zum Download angeboten. Die Betreiber waren innerhalb weniger Minuten mit dem Ansturm der potentiellen Spieler überfordert, so dass die Website nicht mehr erreichbar war.
Einige Stunden später wurde "Angry Birds" dann im Android Market veröffentlicht. Auch dort hat es sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Apps entwickelt. Im Gegensatz zur iOS-Version des Spiels, ist "Angry Birds" für Android kostenlos erhältlich. Es wird über kleine Werbebanner finanziert, die in die Software integriert wurden. In Apples App Store zahlt man 0,79 Euro.
In "Angry Birds" bedient man eine Art Steinschleuder (Zwille), nur dass man statt Steinen wütende Vögel durch die Gegend schießt. Ziel ist es, grüne Schweine auszuschalten, die Eier geklaut haben. Für den großen Spaß- und Suchtfaktor sorgt die technische Umsetzung auf Basis von Physikeffekten. Im Video kann man sich ein genaues Bild machen.
In Apples App Store gehört "Angry Birds" mit über 6,5 Millionen Downloads zu den erfolgreichsten Apps. Wir haben das Spiel einem kleinen Test unterzogen, sowohl auf dem iPhone als auch unter Android. Fazit: Der Hype ist gerechtfertigt, "Angry Birds" macht einfach nur süchtig.
Voraussetzung für "Angry Birds" ist ein Smartphone mit Android 1.6. Zudem sollte das Gerät aus der zweiten Smartphone-Generation stammen. Auf dem G1 und dem HTC Magic beispielsweise läuft das Spiel nur unter Ruckeln und mit Grafikfehlern.
Einige Stunden später wurde "Angry Birds" dann im Android Market veröffentlicht. Auch dort hat es sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Apps entwickelt. Im Gegensatz zur iOS-Version des Spiels, ist "Angry Birds" für Android kostenlos erhältlich. Es wird über kleine Werbebanner finanziert, die in die Software integriert wurden. In Apples App Store zahlt man 0,79 Euro.
In "Angry Birds" bedient man eine Art Steinschleuder (Zwille), nur dass man statt Steinen wütende Vögel durch die Gegend schießt. Ziel ist es, grüne Schweine auszuschalten, die Eier geklaut haben. Für den großen Spaß- und Suchtfaktor sorgt die technische Umsetzung auf Basis von Physikeffekten. Im Video kann man sich ein genaues Bild machen.
In Apples App Store gehört "Angry Birds" mit über 6,5 Millionen Downloads zu den erfolgreichsten Apps. Wir haben das Spiel einem kleinen Test unterzogen, sowohl auf dem iPhone als auch unter Android. Fazit: Der Hype ist gerechtfertigt, "Angry Birds" macht einfach nur süchtig.
Voraussetzung für "Angry Birds" ist ein Smartphone mit Android 1.6. Zudem sollte das Gerät aus der zweiten Smartphone-Generation stammen. Auf dem G1 und dem HTC Magic beispielsweise läuft das Spiel nur unter Ruckeln und mit Grafikfehlern.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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