Angry Birds: Rovio startet eigenes Bezahlsystem
Heute vor einem Jahr ging Angry Birds im App Store von Apple an den Start und erfreut sich seitdem großer Beliebtheit. Das bestätigte Rovio heute mit offiziellen Statistiken. Demnach wurde Angry Birds bereits 50 Millionen Mal heruntergeladen, sofern man alle unterstützten Plattformen zusammenzählt. Dazu gehören iOS, Android, Nokia und Palm.
Addiert man die tägliche Spielzeit der einzelnen Nutzer, so kommt man auf stattliche 200 Millionen Minuten - pro Tag. Diesen Erfolg will Rovio nun noch weiter ausbauen. Zukünftig will man auf nahezu allen Plattformen vertreten sein. Als nächstes steht eine klassische PC-Umsetzung von "Angry Birds" auf dem Plan. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde diese auch demonstriert. Abgesehen von der Steuerung mit Maus statt Finger und hochauflösender Texturen gibt es keinerlei Unterschiede.
Später will man "Angry Birds" auch auf Facebook anbieten, da man sich dort auch ein riesiges Publikum verspricht. Im Vorfeld der heutigen Presseveranstaltung war auch von einer Portierung für die Spielkonsolen von Microsoft und Sony die Rede.
Eine weitaus interessantere Ankündigung stellt die "Bad Piggy Bank" dar. Dabei handelt es sich um ein einfaches Bezahlsystem, dass sich Rovio als Reaktion auf die schlechten Bezahlmöglichkeiten im Android Market ausgedacht hat. Zwar kann man mit den Werbeeinblendungen in der App genügend Einnahmen erzielen, doch viele Spieler wünschen sich eine Möglichkeit, gegen Bezahlung die Anzeigen auszublenden.
Rovio hat die Bad Piggy Bank derart konzipiert, dass man keinerlei Registrierung oder Anmeldung benötigt - das Kaufen von bestimmten Waren soll mit nur einem Knopfdruck abgewickelt werden. Dazu will man mit zahlreichen Providern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten. Die Einkäufe über die Bad Piggy Bank werden dann über die Mobilfunk- bzw. Internetrechnung abgerechnet. Der erste Partner ist der finnische Provider Elisa, was auch die Wahl der Räumlichkeiten für die Pressekonferenz erklärt.
Rovio will sein Bezahlsystem nicht nur selbst nutzen, denn dafür ist es viel zu vielversprechend. Man will es Unternehmen jeder Größenordnung anbieten, um den Kunden einfache Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Im nächsten Jahr soll die Bad Piggy Bank offiziell gestartet werden.
Addiert man die tägliche Spielzeit der einzelnen Nutzer, so kommt man auf stattliche 200 Millionen Minuten - pro Tag. Diesen Erfolg will Rovio nun noch weiter ausbauen. Zukünftig will man auf nahezu allen Plattformen vertreten sein. Als nächstes steht eine klassische PC-Umsetzung von "Angry Birds" auf dem Plan. Im Rahmen der Pressekonferenz wurde diese auch demonstriert. Abgesehen von der Steuerung mit Maus statt Finger und hochauflösender Texturen gibt es keinerlei Unterschiede.
Später will man "Angry Birds" auch auf Facebook anbieten, da man sich dort auch ein riesiges Publikum verspricht. Im Vorfeld der heutigen Presseveranstaltung war auch von einer Portierung für die Spielkonsolen von Microsoft und Sony die Rede.
Eine weitaus interessantere Ankündigung stellt die "Bad Piggy Bank" dar. Dabei handelt es sich um ein einfaches Bezahlsystem, dass sich Rovio als Reaktion auf die schlechten Bezahlmöglichkeiten im Android Market ausgedacht hat. Zwar kann man mit den Werbeeinblendungen in der App genügend Einnahmen erzielen, doch viele Spieler wünschen sich eine Möglichkeit, gegen Bezahlung die Anzeigen auszublenden.
Rovio hat die Bad Piggy Bank derart konzipiert, dass man keinerlei Registrierung oder Anmeldung benötigt - das Kaufen von bestimmten Waren soll mit nur einem Knopfdruck abgewickelt werden. Dazu will man mit zahlreichen Providern auf der ganzen Welt zusammenarbeiten. Die Einkäufe über die Bad Piggy Bank werden dann über die Mobilfunk- bzw. Internetrechnung abgerechnet. Der erste Partner ist der finnische Provider Elisa, was auch die Wahl der Räumlichkeiten für die Pressekonferenz erklärt.
Rovio will sein Bezahlsystem nicht nur selbst nutzen, denn dafür ist es viel zu vielversprechend. Man will es Unternehmen jeder Größenordnung anbieten, um den Kunden einfache Bezahlmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen. Im nächsten Jahr soll die Bad Piggy Bank offiziell gestartet werden.
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