Indien: Zugriff auf Skype- & Google-Daten gefordert
Dies könnte unter anderem bedeuten, dass der US-amerikanische Internetkonzern Google und der VoIP-Dienstleister Skype einige Server direkt in Indien stationieren müssten. Ein konkretes Datum, wann dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt werden soll, liegt gegenwärtig noch nicht vor.
Mitte August wurde bereits bekannt, dass die indische Regierung voraussichtlich auch die beiden Anbieter von Internet-Kommunikationsdiensten ins Visier nehmen wird. Im Rahmen eines stattgefundenen Treffens am 12. Juli wurden neben dem Blackberry-Hersteller RIM auch Bedenken gegen Skype und Google erstmals laut.
Ab heute gibt RIM den indischen Behörden einen Zugriff auf verschlüsselte Kommunikationsinhalte der Kunden. Begründet wurde diese Forderung von der Regierung damit, dass Terroristen die Infrastruktur zur Vorbereitung von Anschlägen verwenden könnten.
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