Foxconn schließt Fabrik wegen Krankheitsfällen

Wirtschaft & Firmen In einem indischen Werk des Zulieferers Foxconn ist es offenbar zu Vergiftungen zahlreicher Mitarbeiter durch den Einfluss von Pestiziden gekommen. Der Betrieb wurde nun wegen der Vergiftung von 250 Angestellten vorübergehend eingestellt. Den getroffenen Angaben des Unternehmens zufolge haben sich diverse Mitarbeiter über Schwindel und Übelkeit beklagt. Daraufhin wurden sie in einem nahegelegenen Krankenhaus ärztlich behandelt. Der Großteil der betroffenen Angestellten befindet sich laut Foxconn bereits auf dem Weg der Besserung.

Über die genauen Ursachen scheint man sich noch nicht vollständig im Klaren zu sein. Vermutet wird unter anderem der regelmäßige Einsatz von Pestiziden in der Anlage, berichtet das Online-Portal 'Register'. In etwa einer Woche soll der ordnungsgemäße Betrieb wieder aufgenommen werden.

Inzwischen haben sich auch erste Behörden eingeschaltet. Diese untersuchen nun den Vorfall. Angeblich soll der Betrieb durch diesen Zwischenfall aber nicht beeinträchtigt werden.
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