Blackberries: RIM kann Erwartungen nicht erfüllen
Das Unternehmen wies einen Umsatz von 4,24 Milliarden Dollar aus. Das sind zwar 24 Prozent mehr als im vergangenen Jahr, angesichts des starken Wachstums des Smartphone-Marktes hatten die Anleger allerdings auf Einnahmen in Höhe von 4,35 Milliarden Dollar spekuliert.
Im Zuge des Wachstums konnte aber trotzdem ein höherer Nettogewinn eingefahren werden. Dieser stieg im Jahresvergleich von 643 Millionen Dollar auf 769 Millionen Dollar. Nachdem 4,9 Millionen neue Nutzer hinzukamen, verwenden nun bereits 46 Millionen Anwender die Online-Services von RIM.
Auch bei der Zahl der verkauften Geräte verfehlte der Hersteller das Ziel von 11,4 Millionen Stück. In den letzten drei Monaten wurden den Angaben zufolge 11,2 Millionen Blackberries ausgeliefert. Dies führte letztlich dazu, dass der Marktanteil des Unternehmens in den letzten zwölf Monaten von 20,9 Prozent auf 19,4 Prozent sank.
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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