Bericht: CoD-Macher Infinity Ward ist bereits tot
So zitiert die Spielewebsite 'Kotaku' einen Insider aus dem Umfeld des Publishers Activision Blizzard: "Die haben eine Scheißangst. Die haben das nie kommen sehen. Die können einfach nicht glauben, was gerade passiert. Sie erzählten uns irgendeinen Bullshit darüber, dass sie uns die ganze Kohle, die sie uns noch schulden, früher bezahlen wollen. Da sind Todd und Frank ausgestiegen. Angesichts der Ankündigung von Respawn und den ganzen Leuten, die kündigen, haben die von Activision ihre Köpfe nur noch in ihren Händen vergraben."
Die beiden ehemaligen Chefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, haben inzwischen ein eigenes Studio namens Respawn Entertainment gegründet, das von Electronic Arts unterstützt wird. Noch ist nicht klar, ob die Mitarbeiter, die bei Infinity Ward gekündigt haben, bei Respawn einsteigen werden. Laut dem Insider hat Activision Blizzard das Vertrauen der Mitarbeiter verloren und kann dies auch nicht mehr zurückgewinnen.
Das Infinity Ward, was die meisten Spieler durch ein tolles "Call of Duty: Modern Warfare" kannten, ist angeblich bereits tot. "Es gibt noch viel mehr Veteranen, die definitiv noch gehen werden." Der Publisher wird diese Verluste durch neue Mitarbeiter ausgleichen, doch damit entsteht auch eine neue Firma, die mit Infinity Ward bis auf den Namen nichts mehr gemeinsam hat.
Eine weitere Quelle, die sich nach der Veröffentlichung dieses Berichtes meldete, behauptet etwas anderes. Demnach werden einige Leute bleiben, da sie mit ihrem Lohn zufrieden sind. Andere wollen Activision treu bleiben, da sie die Marke "Call of Duty" am Leben halten wollen. Viele Veteranen dagegen werden abwandern.
Die beiden ehemaligen Chefs von Infinity Ward, Jason West und Vince Zampella, haben inzwischen ein eigenes Studio namens Respawn Entertainment gegründet, das von Electronic Arts unterstützt wird. Noch ist nicht klar, ob die Mitarbeiter, die bei Infinity Ward gekündigt haben, bei Respawn einsteigen werden. Laut dem Insider hat Activision Blizzard das Vertrauen der Mitarbeiter verloren und kann dies auch nicht mehr zurückgewinnen.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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