Nacktscanner: Innenministerium kündigt Test an
Im Vorfeld sollen allerdings erst mögliche Gesundheitsgefahren geklärt und die Scanner-Software verfeinert werden. Nach derzeitigem Stand der Dinge werden die Persönlichkeitsrechte der Passagiere bei den Körperscannern vollständig gewahrt, teilte Fritsche mit.
Üblicherweise erscheine nicht einmal ein Piktogramm, sondern lediglich die Nachricht "OK". Sollte der Scanner etwas Verdächtiges bemerken, so bildet der Bildschirm die entsprechende Körperstelle nur schematisch ab, so Klaus-Dieter Fritsche.
Im Zuge einer Vorführung wurde das Versteckspiel des gescheiterten Flugzeugbombers von Detroit simuliert. Ein Zivilbeamter hat dazu den PETN-Sprengstoff in seiner Unterhose versteckt.
Der eingesetzte Scanner der Firma L3 Communications entdeckte dieses Material und zeigte daraufhin kein Nacktbild, sondern eine schematische Figur auf dem Bildschirm. Um zu verdeutlichen, wo sich der Sprengstoff befindet, wurde ein gelbes Viereck dargestellt.
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