AOL plant Massenentlassungen und verkauft ICQ
Laut dem zum renommierten 'Wall Street Journal' gehörenden Blog 'AllThingsDigital' wurden die Beschäftigten bereits über umfassende Entlassungspläne informiert. Von den aktuell noch 6.900 Mitarbeitern sollen 2.500 das Unternehmen verlassen - möglichst freiwillig.
AOL verspricht Mitarbeitern, die ihren Arbeitsplatz sofort selbst aufgeben, Abfindungen in Höhe von drei bis neun Monatsgehältern. Zu einem späteren Zeitpunkt müsse man damit rechnen, ohne zusätzliche Leistungen entlassen zu werden. Seitens des Unternehmens wurde dies inzwischen bestätigt.
Um endlich aus der Verlustzone zu kommen soll außerdem eine stärkere Ausrichtung auf das Kerngeschäft erfolgen. Im Rahmen dessen will man sich auch von verschiedenen Tochterfirmen trennen. Unter ihnen befindet sich auch das Instant Messenger-Netz ICQ sowie der Kartendienst MapQuest.
Neueste Downloads
Neue Nachrichten
Beliebte Nachrichten
Videos
Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
Ich empfehle ...
Meist kommentierte Nachrichten
Forum
-
Die BCON26, das größte Treffen von Blender-Experten
d-hubs - Gestern 14:09 Uhr -
dav2d: ein sehr schneller plattformübergreifender AV2 decoder
d-hubs - Vorgestern 15:26 Uhr -
Neues von Proxmox, dem Virtualisieurngsspezialisten
d-hubs - Vorgestern 10:53 Uhr -
#FLOCK ´26: die Flock to Fedora Project Conference
d-hubs - 14.06. 16:05 Uhr -
DigiKam: das Open-Source-Fotoverwaltungsprogramm
d-hubs - 13.06. 13:22 Uhr
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen