DoS-Schwachstelle in Kaspersky-Programmen
Ferner soll der Bug im Zusammenhang mit einem geschalteten Filter-Proxy zwischen dem verwendeten Browser und dem Internet bestehen. Sofern die geparste Adresse mehr als 1024 aufeinanderfolgende Punkte besitzt, soll die CPU-Auslastung der avp.exe markant ansteigen. Daraufhin soll der eingesetzte Browser keine Seite mehr aufrufen können.
Laut dem Sicherheitsportal SecurityReason sind die Versionen Kaspersky Internet Security 2010 9.0.0.459 und Kaspersky Anti-Virus 2010 9.0.0.463 von dieser Problematik betroffen. Das daraus entstehende Risiko wird dort als "mittel" eingestuft.
Neben einem Klick auf eine entsprechende URL könnten auch HTML-E-Mails eine mögliche Gefahrenquelle darstellen, hieß es. Kaspersky hat die Schwachstelle bereits mit einem Signaturupdate behoben.
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