Kaspersky schlägt Fehlalarm bei Google-Werbung
In den Internetforen von Kaspersky tauchten aus diesem Grund verschiedene Diskussionen zu diesem Thema auf. Der Communications Manager bei Kaspersky, Christian Wirsig, hat laut einem Artikel von 'Heise' mittlerweile bestätigt, dass es sich bei diesen Meldungen um einen falschen Alarm handelte.
Sollte auf einer Webseite Werbung von einer bestimmten Google-Adresse dargestellt werden, so erkannte die Software von Kaspersky diese Anzeige als "Trojan.js.redirector.ar".
Da bei bestimmten Versionen von G-Data eine Kaspersky-Engine, samt Signaturen von Kaspersky zum Einsatz kommt, erhielten angeblich auch die Nutzer dieser Software gelegentlich diese falschen Warnmeldungen. Dies betrifft aber nur recht alte Fassungen der Software. Die letzten G-Data-Produkte mit Kaspersky-Engine wurden Ende 2007 veröffentlicht.
Ein Update, welches dieses Problem aus der Welt schafft, haben Entwickler aus dem Hause Kaspersky inzwischen veröffentlicht.
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