China untersagt jetzt Handel mit virtuellem Geld
Demnach ist es zukünftig verboten, die jeweiligen Währungen in Online-Games mit echtem Geld zu handeln. Ausdrücklich geht es dabei allerdings um virtuelle Geldguthaben. Der Weiterverkauf von Items, die Figuren in den Spielwelten gesammelt haben, bleibt gestattet.
Damit will die chinesische Regierung einen größeren Markt trockenlegen. Dessen Umsatzvolumen wurde für das vergangenen Jahr auf Werte zwischen 140 Millionen und 700 Millionen Euro geschätzt. Hunderttausende Menschen sollen in Asien in diesem Bereich arbeiten.
In den Geschäftsbedingungen der Online-Games ist der Handel mit virtuellen Gegenständen und Spielgeld in der Regel untersagt. Der Industrie ist es bisher aber kaum gelungen, diese Klauseln wirksam umzusetzen.
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Christian Kahle
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