Dell stellt spezielles Netbook für die Schule vor

Notebook Der Computer-Hersteller Dell hat mit dem Latitude 2100 ein neues Netbook vorgestellt, dass speziell für den Einsatz in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen konzipiert wurde. Die technische Ausstattung unterscheidet sich kaum von anderen Geräten dieser Klasse. So wird der Rechner von einem Intel Atom-Prozessor mit 1,6 Gigahertz Taktfrequenz angetrieben. Außerdem sind 1 Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 8 Gigabyte fassende SSD enthalten.


Dell Latitude 2100

Als Betriebssystem liefert Dell entweder Ubuntu Linux 8.10 oder Windows Vista Home Basic mit. Der Basispreis von 369 Dollar steigt allerdings bereits auf knapp 500 Dollar, wenn es das Microsoft-Betriebssystem sein soll. Das Gerät verfügt allerdings auch über einige Features, die es für den Einsatz in Schulen besser geeignet machen sollen.

So ist das Gehäuse deutlich robuster als bei herkömmlichen Netbooks. Die Außenflächen sind außerdem gummiert, damit der Rechner beim herumtragen nicht so leicht aus der Hand rutschen kann. Optional kann man auch eine antibakterielle Tastatur sowie einen Touchscreen ordern.


Mobile Computing Station

Ein so genanntes "Network Activity Light" ist außerdem so angebracht, dass ein Lehrer erkennen kann, wenn ein Schüler im Netz aktiv ist, statt beispielsweise seine Aufgaben mit Office zu erledigen. Mit der "Mobile Computing Station" bietet Dell außerdem einen Aufbewahrungsplatz für die Geräte an.

Dabei handelt es sich im Grunde um eine große Docking-Station, in der 24 Rechner Platz finden. Die Netbooks werden hier wieder aufgeladen und können vom Admin der Schule ferngewartet werden.
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