Panda Security: Spyware legt im 1. Quartal weiter zu
Insgesamt verzeichnete das Sicherheitsunternehmen für die Zeit von Januar bis März eine Zunahme an Spyware-Infizierungen um elf Prozent. Dabei wird auch deutlich, dass Angreifer vermehrt auf entsprechende Spionage-Tools setzen - der Anteil von Spyware am gesamten Malware-Aufkommen stieg nämlich auf 13,15 Prozent.
Laut Panda Security belegt Spyware damit hinter Trojanern den zweiten Platz der am meisten eingesetzten Schadprogramme. Den größten Anteil neuer Infektionen machte den Sicherheitsexperten zufolge im ersten Quartal die sogenannte "Virtumonde" aus. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Spy- und Adware.
Die Schadsoftware soll dabei nicht nur die Tastatureingaben des Nutzers protokollieren, sondern gleichzeitig Suchmaschinenergebnisse manipulieren und gefälschte Werbebanner und Pop-up-Einblendungen platzieren. Die Infektionsrate für Spyware lag im ersten Quartal bei 6,48 Prozent.
Weitere Informationen: Quarterly Report Panda Security (PDF)
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