Im Test: Nintendos neuester Spiele-Handheld DSi
Weitere Funktionen des DSi im Überblick
Die beiden im Nintendo DSi verbauten Kameras bieten mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick vielleicht denken könnte. Diese finden nämlich nicht nur in Spielen, beispielsweise dem über DSi-Ware verfügbaren "Wario Ware: Snapped" Anwendung und eignen sich auch nicht nur für Schnappschüsse. Über den Kamera-Kanal kann man die Bilder auch bearbeiten.
Dabei hat man die Möglichkeit, zahlreiche verschiedene Filter, beispielsweise für Morphing, Kaleidoskop oder Graffiti auf die selbst geschossenen Bilder anzuwenden, um diese zu verändern. Ähnliches gilt auch für den DSi Sound-Kanal, nur dass dort nicht Bilder, sondern Tonaufnahmen und Musikstücke verändert werden können. Die geänderten Bild- und Tonaufnahmen lassen sich dann auf der SD-Karte speichern und am PC oder Laptop ansehen. Schade ist, dass die Lieder (sowohl zum Anhören, als auch zum Bearbeiten) im AAC-Format vorliegen müssen - MP3-Dateien werden nicht unterstützt.
Der im DSi-Shop kostenlos erhältliche Opera-Browser bietet die Möglichkeit, über Nintendos neuesten Spiele-Handheld auch im Internet zu surfen. Während der obere Bildschirm des Nintendo DSi eine Gesamtübersicht über die besuchte Seite gibt, stellt der untere Bildschirm jeweils nur einen Ausschnitt der Website dar. Flash-Unterstützung sucht man beim DSi-Opera-Browser aber leider vergebens.
Fazit:
Mit dem DSi hat Nintendo einen würdigen Nachfolger seiner DS-Plattform auf den Markt gebracht, der im Vergleich zum Vorgänger einige neue Funktionen bietet und auch vom Design her ausgereifter wirkt. Für Besitzer des DS Lite ist der Kauf der neuen DS-Generation jedoch nur bedingt empfehlenswert.
Positiv ist dem DSi neben den neuen Features und dem überarbeiteten Design die allgemein gute Verarbeitungsqualität anzurechnen. Die Knöpfe und das Steuerkreuz reagieren etwas präziser als beim Vorgänger und auch die beiden Bildschirme sind größer geworden, obwohl das Gerät an sich etwas geschrumpft ist. Sehr gut hat uns auch das neue Menü des DSi gefallen, welches deutlich moderner und übersichtlicher wirkt als beim Vorgänger.
Wer bereits einen DS Lite besitzt und auf erweiterte Internet-Funktionen, beispielsweise den DSi-Shop und die WPA2-Unterstützung verzichten kann, muss nicht zwingend auf die neue Generation umsteigen. Zudem ist der GBA-Slot weggefallen, sodass sich Spiele des Game Boy Advanced nicht mehr auf dem neuen Gerät spielen lassen. Negativ ist zudem, dass Lieder im AAC-Format vorliegen müssen, um vom DSi abgespielt werden zu können.
Wer schon immer einen Spiele-Handheld sein Eigen nennen wollte und mit den genannten Mängeln leben kann, ist mit dem Nintendo DSi gut bedient, auch wenn die unverbindliche Preisempfehlung von 169,99 Euro einige potenzielle Käufer abschrecken könnte.
Weitere Informationen:
Die beiden im Nintendo DSi verbauten Kameras bieten mehr Möglichkeiten, als man auf den ersten Blick vielleicht denken könnte. Diese finden nämlich nicht nur in Spielen, beispielsweise dem über DSi-Ware verfügbaren "Wario Ware: Snapped" Anwendung und eignen sich auch nicht nur für Schnappschüsse. Über den Kamera-Kanal kann man die Bilder auch bearbeiten.
Dabei hat man die Möglichkeit, zahlreiche verschiedene Filter, beispielsweise für Morphing, Kaleidoskop oder Graffiti auf die selbst geschossenen Bilder anzuwenden, um diese zu verändern. Ähnliches gilt auch für den DSi Sound-Kanal, nur dass dort nicht Bilder, sondern Tonaufnahmen und Musikstücke verändert werden können. Die geänderten Bild- und Tonaufnahmen lassen sich dann auf der SD-Karte speichern und am PC oder Laptop ansehen. Schade ist, dass die Lieder (sowohl zum Anhören, als auch zum Bearbeiten) im AAC-Format vorliegen müssen - MP3-Dateien werden nicht unterstützt.
Der im DSi-Shop kostenlos erhältliche Opera-Browser bietet die Möglichkeit, über Nintendos neuesten Spiele-Handheld auch im Internet zu surfen. Während der obere Bildschirm des Nintendo DSi eine Gesamtübersicht über die besuchte Seite gibt, stellt der untere Bildschirm jeweils nur einen Ausschnitt der Website dar. Flash-Unterstützung sucht man beim DSi-Opera-Browser aber leider vergebens.
Fazit:
Mit dem DSi hat Nintendo einen würdigen Nachfolger seiner DS-Plattform auf den Markt gebracht, der im Vergleich zum Vorgänger einige neue Funktionen bietet und auch vom Design her ausgereifter wirkt. Für Besitzer des DS Lite ist der Kauf der neuen DS-Generation jedoch nur bedingt empfehlenswert.
Positiv ist dem DSi neben den neuen Features und dem überarbeiteten Design die allgemein gute Verarbeitungsqualität anzurechnen. Die Knöpfe und das Steuerkreuz reagieren etwas präziser als beim Vorgänger und auch die beiden Bildschirme sind größer geworden, obwohl das Gerät an sich etwas geschrumpft ist. Sehr gut hat uns auch das neue Menü des DSi gefallen, welches deutlich moderner und übersichtlicher wirkt als beim Vorgänger.
Wer bereits einen DS Lite besitzt und auf erweiterte Internet-Funktionen, beispielsweise den DSi-Shop und die WPA2-Unterstützung verzichten kann, muss nicht zwingend auf die neue Generation umsteigen. Zudem ist der GBA-Slot weggefallen, sodass sich Spiele des Game Boy Advanced nicht mehr auf dem neuen Gerät spielen lassen. Negativ ist zudem, dass Lieder im AAC-Format vorliegen müssen, um vom DSi abgespielt werden zu können.
Wer schon immer einen Spiele-Handheld sein Eigen nennen wollte und mit den genannten Mängeln leben kann, ist mit dem Nintendo DSi gut bedient, auch wenn die unverbindliche Preisempfehlung von 169,99 Euro einige potenzielle Käufer abschrecken könnte.
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