Website von Barack Obama verteilte Schadsoftware
Die angelegten Profile enthielten ein gefälschtes YouTube-Bild, das eine Aufforderung enthielt, ein Video zu starten. Folgte ein Besucher der Aufforderung, wurde er auf eine spezielle Website umgeleitet, die zur Installation eines Video-Codecs aufrief. Folgte der Besucher dem Hinweis, wurde ein Trojaner auf dem System des Opfers installiert.
US-Präsident Obama hatte während des Wahlkampfes massiv das Internet genutzt. So konnten sich seine Anhänger auf My.BarackObama.com organisieren, um beispielsweise Spenden zu sammeln.
Kein anderer Präsident hat die Möglichkeiten des Internets bisher so genutzt wie Barack Obama. So hat er einen eigenen YouTube-Channel eingerichtet, um einmal wöchentlich zum Volk zu sprechen. Seine Internetaktivitäten zwingen inzwischen bereits die Systeme im Weißen Haus in die Knie. So funktioniert das E-Mail-System bereits seit zwei Tagen nicht mehr. Nun sollen die Server auf den aktuellsten Stand gebracht werden, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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