Wirtschaftskrise: Massensterben deutscher Start-Ups
Aus den Ergebnissen geht hervor, dass rund die Hälfte der Unternehmen mit Existenzsorgen zu kämpfen hat. 70 Prozent der befragten Firmen haben bereits Gegenmaßnahmen eingeleitet und Programme zur Senkung der Kosten eingeführt.
Vor allem die Finanzierung des Unternehmenswachstums ist schwieriger geworden. Viele Geldgeber springen in letzter Minute ab, da sie selbst von Sorgen geplagt werden. Jedoch sind Start-Ups, die auf Werbeeinnahmen setzen, um ihr Geschäft zu finanzieren, besonders schwer betroffen.
Firmen, die bezahlte Mitgliedschaften anbieten und somit regelmäßige Einnahmen verzeichnen können, haben dagegen keine Probleme. Doch die Umfrage der Wirtschaftswoche hat auch ein positives Ergebnis: So wollen 67 Prozent der befragten Unternehmen im nächsten Jahr neue Stellen schaffen, obwohl die Stimmung schlecht ist.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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