Microsoft will Rezeptionisten durch Roboter ersetzen
Forschungschef Craig Mundie zeigte während der Veranstaltung einen ersten Prototypen des Systems, das hauptsächlich auf einer speziellen Software basiert. Es nutzt eine Kombination aus Gesichts- und Spracherkennung, um Nutzer zu identifizieren und Eingaben per Sprache zu erlauben.

Per Sprachsynthese und Bildschirm kann das System auf Anfragen reagieren, es ist aber nur für eher simple Aufgaben gedacht. Microsoft selbst will es zum Beispiel zur Abwicklung von Anfragen bezüglich des Shuttle-Verkehrs auf dem Redmonder Campus einsetzen, was normalerweise von zwei Mitarbeitern erledigt wird.
Unter anderem kann der "Roboter-Rezeptionist" Anfragen zur Fahrzeit der Shuttles beantworten. Nach Auskunft von Craig Mundie ist die bisher vorhandene Funktionalität aber nur "die Spitze des Eisbergs". Ob und wann das von ihm vorgestellte Konzept in Form von kommerziellen Produkten angeboten werden soll, steht bisher noch nicht fest.
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